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Best Practice im digitalen Großformatdruck: Kleinhempel – wie Prozessautomation große Wirkung erzielt (OneVision)

Vom Riesenposter, über die Bauzaunverkleidung und Wegeleitsystem bis zum Druck für den POS – um visuelle Kommunikation auf unterschiedlichsten Materialien schnell, effizient und ressourcenschonend zu produzieren, setzt der Mediendienstleister Kleinhempel auf einen automatisierten End2End-Workflow.

Durch das reibungslose Zusammenspiel von ERP-, Workflow-System und RIP können wiederkehrende Aufträge von Auftragseingang über Druckdatenaufbereitung bis hin zum Druck und Weiterverarbeitung automatisch verarbeitet werden. Jörg Scheele, Druckvorstufenleiter des Hamburger Traditionsunternehmens, zeigt an Praxisbeispielen aus der Produktion u.a. die Vorteile einer vollautomatischen Druckproduktion inkl. automatischem Datei-Workflow und Datenaufbereitung von Bestelleingang bis hin zum Finishing (Nesting, Tiling, Paneling, Hohlsäume usw.). Scheele erklärt zudem, warum die Zeit jetzt genutzt werden sollte, um in punkto Automation noch einen Schritt weiter zu gehen.

Das Gespräch mit Jörg-A. Scheele von der Firma Kleinhempel führen Jürgen Gschlößl, Manager Training & Communication, und Stephan Reiter, Head of Strategic Alliances, von OneVision Software, einem der weltweit führenden Anbieter von individualisierbaren Software-Lösungen für die Automation von Druckworkflows und die automatisierte Aufbereitung von Druck- und Weiterverarbeitungsdateien.

Jörg-A. Scheele ist seit 1998 bei der Fa. Kleinhempel GmbH angestellt. Als Druckvorstufenleiter ist er unter anderem zuständig für das interne Colormanagement und die Umsetzung und Integration der Prozessautomation der Druckvorstufe.

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