Demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop bestellbar

Deutscher Drucker 3/2018: Clevere Geschäftsmodelle, passende Workflows in der Druckproduktion

Effizienter Workflow – dieser Anspruch gilt für die gesamte grafische Produktionskette. Somit sind von der Druckvorstufe über den Druck bis hin zum Finishing und der Druckweiterverarbeitung clevere Geschäftsmodelle und passende Workflow-Lösungen immer wichtiger. Dazu stellen wir Ihnen einige Beispiele in dieser Ausgabe vor. Daneben wollen wir Sie auf das „Xeikon Café“ aufmerksam machen. Diese inzwischen zur „Institution“ gewordene Informations-Veranstaltung wendet sich gerade an Praktiker, an diejenigen, die täglich Drucksachen digital zu produzieren haben. Denn nicht weniger als 40 Applikationen aus den Segmenten digitale Etiketten-, Verpackungs- und Akzidenz-Produktion werden live vor Ort (im belgischen Lier bei Antwerpen) produziert. Deutscher Drucker und print.de laden zum gemeinsamen Besuch des Xeikon Cafés am 20. und 21. März 2018 ein.

Das Thema Laserschneiden als Teil der Druckveredelung wird bei Highlight Media aus Kirchheim unter Teck groß geschrieben. Zahlreiche Produkte auf dem Consumermarkt, die eine Laserveredelung aufweisen – Grußkarten und Ähnliches – stammen aus diesem Hause. Jetzt wollen die Kirchheimer den Verpackungsmarkt aufrollen. Welche Erwägungen führten zu diesem Entschluss? Wir bringen es Ihnen in dieser Ausgabe näher.

Anzeige

Ein heute eher „ungewöhnliches“ Geschäftsmodell verfolgt Ortmaier Druck: Während viele Unternehmen von einer Reduzierung aufs Wesentliche sprechen und alles, was nicht unbedingt zum Kerngeschäft gehört, abgeben, geht Ortmaier Druck im niederbayrischen Frontenhausen den ganz und gar umgekehrten Weg. Die Druckerei bietet nahezu alles aus einer Hand und sagt auch bei Sonderwünschen nicht nein. Dass sich diese Vielfalt trotzdem wirtschaftlich abbilden lässt, liegt nicht zuletzt an der Organisation.

Hochvolumiger Inkjet-Rollendruck von Akzidenzen, in Offset-Qualität – das liefert die Service & Print Group Haberbeck mit einer Inkjet-Rollendruckmaschine Pro VC60000 von Ricoh. Die Inline-Konfiguration von Tecnau übernimmt dabei die Schneideverarbeitung der bedruckten Papierbahn. Dabei gibt es ganz flexible Verarbeitungsoptionen.

Einen weiteren Schwerpunkt bildet das Thema „Zeitungsproduktion“. Die Allgäuer Zeitungsverlag GmbH (Kempten) gehört zu den sehr weit vorausschauend agierenden Unternehmen. Bei jeder Investition hat man hier nicht nur deren komplette Nutzungsdauer, sondern auch den nachfolgenden Schritt im Blick. Vor diesem Hintergrund wurde im Herbst 2017 ein neuer Versandraum in Betrieb genommen. Das komplexe Projekt hatte unter anderem das Ziel, die voraussichtliche Nutzungszeit von Druckmaschine und Weiterverarbeitungslinien zu „synchronisieren“.

LED-UV ist zum Trendthema und zu einer Art „Dauerbrenner“ geworden. Auch dazu findet sich etwas im aktuellen Heft: Der Wegfall von Aufwärmphasen, eine höhere Lebensdauer, der reduzierte Wärmeeintrag ins Substrat oder die Möglichkeit zur Taktung und Zonenschaltung – das sind nur einige der Kerneigenschaften von UV-LEDs. Aber sind das auch die „Argumente“, die Drucker davon überzeugen, in LED-UV einzusteigen? Deutscher Drucker befragte drei Anwender des neuen LED-cure-Systems von IST Metz nach ihren Erfahrungen.

Deutscher Drucker, Ausgabe 3/2018, wird in Kürze an die Abonnenten ausgeliefert und steht seit heute im print.de-Shop zur Bestellung bereit.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Das könnte Sie auch interessieren: