Entlassungen nicht geplant

Dettinger Werk geht an Munksjö

Papierherstellung in Dettingen.

Die Dettinger Papierfabrik bleibt weiterhin eine eigenständige GmbH und auch für die 200 Beschäftigten soll sich vorerst nichts ändern. Der alte und neue Geschäftsführer Gerd Hänsel erklärt: „Im Moment haben wir soviel Arbeit, dass wir es uns nicht leisten können, die Zahl der Mitarbeiter zu reduzieren.” Kündigungen seien nicht geplant. Der Standort Dettingen ist nach Aussage von Gerd Hänsel für die Schweden interessant, da vor sieben Jahren 25 Mio. Euro investiert wurden, um eine Spezialmaschine für die Produktion grafischer Papiere umzurüsten, welche fortan Dekorpapier herstellen kann. Das fehlte im Portfolio der Schweden, die weltweit rund 1750 Mitarbeiter in den Produktionsstätten Frankreich, Deutschland, Norwegen, China und Schweden beschäftigen.Grund für den Verkauf des Dettinger Werk, so Hänsel weiter, sei die Neuorientierung von Arjo Wiggins. Als Tochter der Finanzgesellschaft Sequana Capital wolle das Unternehmen künftig seinen Schwerpunkt mehr im Vertrieb und weniger in der Produktion des Papiers setzen.

Die Standorte im französischen Arches und in Dettingen waren bislang auf die Geschäftsbereiche Dekorpapier, Schleifrohrpapier, Aquarellpapier und Dünndruckpapier spezialisiert. Die Dettinger Papierfabrik bleibt weiterhin eine eigenständige GmbH und auch für die 200 Beschäftigten soll sich vorerst nichts ändern. Der alte und neue Geschäftsführer Gerd Hänsel erklärt: „Im Moment haben wir soviel Arbeit, dass wir es uns nicht leisten können, die Zahl der Mitarbeiter zu reduzieren.” Kündigungen seien nicht geplant. Der Standort Dettingen ist nach Aussage von Gerd Hänsel für die Schweden interessant, da vor sieben Jahren 25 Mio. Euro investiert wurden, um eine Spezialmaschine für die Produktion grafischer Papiere umzurüsten, welche fortan Dekorpapier herstellen kann. Das fehlte im Portfolio der Schweden, die weltweit rund 1750 Mitarbeiter in den Produktionsstätten Frankreich, Deutschland, Norwegen, China und Schweden beschäftigen.Grund für den Verkauf des Dettinger Werk, so Hänsel weiter, sei die Neuorientierung von Arjo Wiggins. Als Tochter der Finanzgesellschaft Sequana Capital wolle das Unternehmen künftig seinen Schwerpunkt mehr im Vertrieb und weniger in der Produktion des Papiers setzen.

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