Kundennachfrage nach personalisierten und individualisierten Etiketten steigt

Heinemann Etiketten steigt mit einer Xeikon 3300 in den Digitaldruck ein

Geschäftsführer Michael Heinemann vor der neuen Xeikon 3300. Mit der Rollendigitaldruckmaschine ist die Etikettendruckerei nun auch im Digitaldruck tätig.

Die Entscheidung ist laut Geschäftsführer Michael Heinemann auch wegen des sauberen und brillanten Druckbildes, der großen Materialvielfalt sowie wegen des lebensmittelechten Toners auf die Xeikon 3300 gefallen. Zusätzlich habe der einfache Materialwechsel, die Möglichkeit zum Einsatz der Farbe Weiß für transparente Kosmetiketiketten sowie Option des variablen Datendruckes eine große Rolle gespielt. Schließlich gehören, so Heinemann, Etiketten mit bestimmten Spezifikationsn und fortlaufenden Codes für Sicherheitsetiketten, die aufgrund einer individuellen Kennzeichnung nachverfolgbar sind und dem Schutz vor Plagiaten dienen, zu den am meisten nachgefragten Druckjobs für den Digitaldruck bei der Heinemann Etiketten GmbH.

Heinemann Etiketten wurde 1993 gegründet und beschäftigt heute 32 Mitarbeiter. Zum Leistungsportfolio gehören Selbstklebe-Etiketten für nahezu jede Industriebranche, wie zum Beispiel Automobil, Elektrotechnik, Lebensmittel und Schönheitspflege. Neben der Xeikon produziert das Unternehmen auch im Flexo- und Siebdruck.

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Individuelle Etiketten von der Rolle

Die Xeikon 3300 erreicht laut Hersteller eine Produktionsgeschwindigkeit von bis 19,2 m/min. Das Rollendrucksystem verarbeitet skalierbare Rollenbreiten von 200 bis 330 mm und arbeitet mit einer Auflösung von echten 1.200 dpi. Verarbeitet werden können Standardmaterialien von 40 bis 350 g/m2 – von selbstklebenden Materialen, Papier, coextrudierten Folien, Cast PE, Polypropylen, PVC und PET bis hin zu Karton und Transfer- bzw. transparenten und opaken Folien. Dank des Vollrotationsdruckes mit variablen Abschnittslängen hängt die Druckgeschwindigkeit, so der Hersteller, weder von der Motivgröße noch von der Anzahl der verwendeten Farben an. Übrigens gibt es bei der Xeikon kein Klick-Kosten-Modell. Stattdessen wird bei dem Hersteller nach dem Tonerverbrauch gezahlt, und nicht nach den Kosten pro Laufmeter.

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