Druckmaschine mit zehn Flexodruckstationen und einer Kaltfolienprägeeinheit ergänzt den Maschinenpark

Rako Etiketten Süd nimmt Gallus ECS 340 in Betrieb

Bei der Inbetriebnahme der Gallus ECS 340 (v.l.): Klaus Hell, Vertriebsleiter Süd Gallus Druckmaschinen GmbH und Oliver Finkbeiner, Geschäftsführer von Rako Etiketten Süd.

Wie das Unternehmen erklärt, hat sich seit 2011 die Produktion im Werk von Rako Etiketten Süd kontinuierlich erhöht. Mit dem Maschinenpark, der mittlerweise aus sechs Druckmaschinen besteht, fertigt das Unternehmen sämtliche Aufträge, von Grossauflagen bis hin zu personalisierten Kleinstaufträgen, von Aufträgen mit niedrigem bis hohem Veredelungsgrad. Die Entscheidung, sich vor allem im Bereich des HD-Flexodruckes zu spezialisieren, sei nicht von ungefähr gekommen. So verfügt der HD-Flexodruck laut Rako Etiketten über drei wichtige Gründe, die ihn zum idealen Druckverfahren für Etiketten und flexible Verpackung machen: hohe Wirtschaftlichkeit, eine gute Reproduzierbarkeit und eine hohe Druckqualität.

Oliver Finkbeiner, Geschäftsführer bei Rako Etiketten Süd, erklärt, worauf es ihm beim Kauf einer Etikettendruckmaschine ankommt: „Zuverlässigkeit, Produktionssicherheit kombiniert mit der Flexibilität, sich jederzeit an neue Produktionsanforderungen anzupassen – das sind die ausschlaggebenden Kriterien bei der Kaufentscheidung.” All diese Anforderungen habe das Unternehmen nun in der Gallus ECS 340 gefunden.“ Für Produktionsleiter Martin Ganz sind vor allem die optimierten Einstellungen für die Gegendruckzylinder ein entscheidender Faktor: „Mit Hilfe der neuen Maschine haben wir es geschafft, unsere Rüstzeiten zu reduzieren. Der extrem kurze Bahnlauf sorgt zudem für die Makulaturminierung.”

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Die gesamte Rako-Gruppe, die nach eigener Aussage mit über 1400 Mitarbeitern einer der grössten Haftetiketten-Hersteller in Europa ist, setzt bereits seit mehreren Jahren Maschinen von Gallus ein.

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