Tarifvertrag Druckindustrie


Die Regelungen der Tarifverträge für die Druckindustrie im Überblick + die News der aktuell laufenden Tarifrunde finden Sie hier!

Zwar hat der BVDM den Manteltarifvertrag der Druckindustrie mit Wirkung zum 30. September 2018 gekündigt, für bestehende Arbeitsverhältnisse wirkt er jedoch nach – bis also ein neuer Tarifvertrag vereinbart wird, gelten die Regelungen des alten. Daneben bestehen weitere Tarifverträge, die die Gehälter und Löhne der Angestellten und Arbeitnehmer der Druckindustrie regeln. Die wichtigsten Informationen daraus fasst diese Seite zusammen. Und sobald es Neuigkeiten gibt, erfahren Sie es ebenfalls hier.

Inhaltsverzeichnis:

Was regelt der Tarifvertrag der Druckindustrie?

Es gibt nicht nur einen Tarifvertrag der Druckindustrie, sondern mehrere Verträge, die nebeneinander gelten. Der Manteltarifvertrag regelt die Arbeitsbedingungen, er wurde vom Bundesverband Druck und Medien e. V. – kurz BVDM – als Arbeitgebervertretung und der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft Verdi (Arbeitnehmervertretung) geschlossen. Lohn und Gehalt regeln weitere Verträge. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die jeweiligen Inhalte und Geltungsbereiche:

Manteltarifvertrag Lohnrahmentarifvertrag gewerbliche Arbeitnehmer Gehaltstarifverträge für die Angestellten
geschlossen von BVDM und Verdi geschlossen von BVDM und Verdi geschlossen von BVDM-Landesverbände und Verdi
für Unternehmen der Druckindustrie für gewerbliche Arbeitnehmer der Druckindustrie für Angestellte der Druckindustrie
regelt Arbeitsbedingungen, z. B.:

  • Arbeitszeit
  • Teilarbeitszeit
  • Freischichten
  • Altersfreizeit
  • Überstunden
  • Feiertage
  • Arbeit an Sonn- und Feiertagen
  • Antrittsgebühr
  • Zuschläge
  • Jahresleistung
  • Urlaub
  • Bezahlung
  • Form der Entlohnung in Zeit
  • Lohngruppen und Tätigkeitsbeschreibung
  • Eingruppierung in Lohngruppen
regelt Gehaltsgruppen (Tätigkeitsmerkmale) und die Zuordnung der Angestellten zu den Gruppen

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Ist der Tarifvertrag der Druckindustrie allgemein verbindlich?

Der nachwirkende Tarifvertrag der Druckindustrie (Mantel) ist nicht allgemein verbindlich. Das bedeutet, dass er ausschließlich für Betriebe und Beschäftigte gilt, die einem der beiden vertragschließenden Tarifpartner angehören:

  1. Arbeitgeber müssen zum BVDM gehören
  2. Arbeitnehmer müssen Verdi-Mitglieder sein

Für Betriebe und Beschäftigte außerhalb von Bundesverband und Gewerkschaft hat der Tarifvertrag also keine verbindliche Gültigkeit. Dies zu ändern ist eine Forderung aufseiten der Beschäftigten in den aktuellen Tarifverhandlungen.

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Die Regelungen des Manteltarifvertrags

Die Regelungen des aktuell geltenden Manteltarifvertrags stammen aus der Tarifrunde 2005 und sind das Ergebnis von intensiven Verhandlungen: Nach sechs ergebnislosen Gesprächsrunden kündigten die Arbeitgeber den Manteltarifvertrag auf Ende März, auf erneute Gespräche folgten nach dem Ablauf der Friedenspflicht bundesweite Warnstreiks im Mai. Am 15. Juni einigten sich BVDM und Verdi schließlich auf einen Manteltarifvertrag.

Im März 2018 kündigte der BVDM diesen mit Wirkung zum 30. September 2018. Als Ergebnis der Tarifverhandlungen 2018/19 wurde der Manteltarifvertrag bis 30. April 2021 wieder eingesetzt. Bis dahin sollen die Regelungen reformiert werden. Die wesentlichen Punkte des Manteltarifvertrags geben die folgenden Absätze wieder.

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Arbeitszeit und Urlaub

Die Tarifpartner verabschiedeten sich von zwei Altersfreizeittagen für Beschäftigte unter 58 Jahren und einigten sich darauf, den Tiefdruckzusatzurlaub in drei Schritten bis 2009 zu streichen. Die weiterhin gültigen tariflichen Regelungen rund um Arbeitszeit und Urlaub sind:

  • Wochenarbeitszeit: 35 Stunden, verteilt auf Montag bis Freitag
    > regelmäßige Samstagsarbeit ist für termingerechte Produktionen möglich
  • Überstunden: flexible Arbeitszeitkonten ermöglichen bis zu 220 Plus- und 70 Minusstunden
  • Freischichten
    • ab 40 Jahre 1 Tag pro Jahr
    • ab 50 Jahre 2 Tage pro Jahr
    • ab 55 Jahre 3 Tage pro Jahr
  • Urlaub: 30 Tage pro Jahr

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Beschäftigungssicherung

Grundsätzlich wurde entschieden, dass die Beschäftigungssicherung Bestandteil des Manteltarifvertrages wird. Inhaltlich gilt:

  • Senkt oder streicht ein Arbeitgeber das Urlaubsgeld oder die Jahresleistung, so sind im Folgejahr betriebsbedingte Kündigungen ausgeschlossen. Voraussetzungen: Verfahrensbeteiligungen und Zustimmung der Tarifparteien
  • Freiwillige Betriebsvereinbarungen ermöglichen die Senkung der Arbeitszeit um bis zu fünf Wochenstunden.
  • Übernahmepflicht von Auszubildenden für zwölf Monate

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Besetzungsregeln

Mit dieser Tarifrunde traten die Maschinenbesetzungen wieder in Kraft, im Bereich von Offsetrotationen und Tiefdruck wurden die Besetzungen allerdings reduziert.

⇒ Die Besetzungsregeln für die verschiedenen Bereiche und Maschinentypen finden Sie in einem pdf-Dokument, das Sie hier herunterladen können.

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Tarifliche Jahresleistung

Die tarifliche Jahresleistung beträgt 95 % des monatlichen Tarifgehalts bzw. der tariflichen Ausbildungsvergütung. Anspruch darauf haben die Angestellten und Auszubildenden der Druckbranche.

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Urlaubsgeld

Pro Urlaubstag erhält ein Beschäftigter der Branche Druck ein Urlaubsgeld von 50 % seines durchschnittlichen Tageseinkommens (zusätzlich zu seinem Durchschnittsgehalt). Das Zahlung wird vor Antritt des Urlaubs gewährt.

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Zuschläge

Als Zuschläge erhalten die Beschäftigten der Druckindustrie laut Tarifvertrag:

  • Überstundenzuschläge
    • für Frühschicht: 25 %
    • für Spätschicht: 45 %
    • für Nachtschicht: 70 %
  • Samstagszuschläge
    • für Frühschicht: 25 %
    • für Spätschicht: 45 %
    • für Nachtschicht: 70 %
  • Zuschläge für Nachtarbeit
    • pro Arbeitsstunde bis 24 Uhr: 25 %
    • pro Arbeitsstunde ab 24 Uhr: 52 %
  • Zuschlag für Sonntagsarbeit: 115 %
  • Zuschlag für Feiertagsarbeit: 170 %

Die Antrittsgebühr für die Bereitschaft zur Arbeit an Sonn- und Feiertagen wird eingefroren. Da sie von der Gehaltsgruppe des Beschäftigten abhängt, unterscheidet sich die Antrittsgebühr je nach Bundesland und sollte beispielsweise von einem Verdi-Ansprechpartner vor Ort erfragt werden. Gänzlich entfallen die Zuschläge für ungünstig liegende Arbeitszeiten und Unterschreitung der Ruhezeiten.

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Wer verdient was?

Der Verdienst eines gewerblichen Arbeitnehmers oder Angestellten hängt von der Eingruppierung in die Lohn- oder Gehaltsgruppen ab. Folgende Faktoren spielen dabei eine Rolle:

  • Voraussetzungen für die Tätigkeit
  • körperliche und geistige Anforderungen
  • Lebensalter
  • Dauer der Zugehörigkeit zu einer Verdienstgruppe

Wie die Zuordnung eines Arbeitnehmers zu einer Lohngruppe bundesweit geregelt ist, zeigt der nächste Absatz. Die Eingruppierung von Angestellten unterscheidet sich je nach Bundesland, über sie geben beispielsweise Verdi-Ansprechpartner vor Ort Auskunft. Die aktuellen Lohn- und Gehaltszahlen für die verschiedenen Gruppen geben ebenfalls die nachfolgenden Absätze wieder.

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Abschluss 2019: Anstieg von Lohn und Gehalt in der Druckindustrie laut Tarifvertrag

Der im Mai 2019 erzielte Abschluss legt einen prozentualen Anstieg der tariflichen Löhne und Gehälter sowie der Ausbildungsvergütungen für die Druckindustrie fest. Die Lohn- und Gehaltszahlen, die ihm zugrunde liegen, finden sich in den nachfolgenden Absätzen. Der Anstieg gilt ab den jeweiligen Stichtagen gleichermaßen für die Arbeitnehmer und Angestellten – er staffelt sich wie folgt:

  • zum 1. Mai 2019: + 2,4 %
  • zum 1. Juni 2020: + 2,0 %
  • zum 1. Mai 2012: + 1,0 %

Das Lohnabkommen läuft über 36 Monate bis zum 31. August 2021.

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Lohngruppen laut Tarifvertrag für die Druckindustrie-Arbeitnehmer

Der Lohnrahmentarifvertrag für die gewerblichen Arbeitnehmer der Druckindustrie regelt die Eingruppierung in die verschiedenen Lohngruppen anhand der Art der Tätigkeit. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über die Kriterien für eine Zuordnung zur jeweiligen Lohngruppe:

Lohngruppe Voraussetzungen für die Tätigkeit Beschreibung der Tätigkeit>
I keine Vorkenntnisse nötig, Anweisung oder kurze Einweisung genügt geringe Verantwortung für Betriebsmittel und/oder eigene Arbeit
II geringe Vorkenntnisse oder kurze Unterweisung
  • geringe Anforderungen an Aufmerksamkeit, Genauigkeit, Konzentration
  • geringe bis erhöhte muskuläre Beanspruchung
  • geringe, fallweise erhöhte Verantwortung
III erhöhte Vorkenntnisse und Unterweisung/Einarbeitung
  • erhöhte Anforderungen an Genauigkeit oder Gewissenhaftigkeit
  • erhöhte, fallweise große muskuläre Beanspruchung
  • geringe, fallweise erhöhte Verantwortung
IV Vorkenntnisse aufgrund Unterweisung/Einarbeitung, fallweise längere Berufspraxis
  • erhöhte Anforderungen an Genauigkeit oder Gewissenhaftigkeit
  • erhöhte, fallweise große Belastungen (insbesondere durch maschinenabhängige Arbeit)
  • erhöhte Verantwortung für Betriebsmittel und/oder Arbeitsprodukt
V
  • einschlägige abgeschlossene Berufsausbildung
  • oder gleichwertiger Abschluss
  • oder entsprechende Berufserfahrung
  • mittlere Anforderungen an Aufmerksamkeit und Denktätigkeit
  • fallweise mittlere muskuläre Beanspruchung
  • mittlere Verantwortung für Betriebsmittel, eigene Arbeit und/oder Arbeit und Sicherheit anderer
VI
  • abgeschlossene Berufsausbildung
  • erweitertes Fachwissen, z. B. durch Berufserfahrung
  • große Anforderungen an Genauikeit, Konzentration und Denktätigkeit (z. B. Prüfen und Rechnen)
  • fallweise erhöhte muskuläre Beanspruchung
  • große Verantwortung für Betriebsmittel, eigene Arbeit und/oder Arbeit und Sicherheit anderer
VII
  • abgeschlossene Berufsausbildung
  • erweitertes Fachwissen (über Lohngruppe VI hinaus), z. B. durch Zusatzausbildung oder Berufserfahrung
  • große bis sehr große Anforderungen an Genauigkeit, Konzentration und Denktätigkeit (z. B. Kombinieren, Disponieren)
  • große bis sehr große Verantwortung für Betriebsmittel, eigene Arbeit und/oder Arbeit und Sicherheit anderer

Ein Anspruch auf die Eingruppierung in die Lohngruppen I bis IV besteht nach einer sechsmonatigen Einarbeitungszeit, während der der Arbeitnehmer den Tariflohn der jeweils niedrigeren Gruppe erhält. Vor der Eingruppierung in die Lohngruppe I erhält er den Lohn der Eingangsstufe.

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Lohntabelle laut Tarifvertrag für die Druckindustrie-Arbeitnehmer

Laut dem Lohnabkommen für die Druckindustrie, das BVDM und Verdi in Ergänzung zum Tarifvertrag am 1. April 2016 unterzeichneten, sieht die Lohntabelle für die Arbeitnehmer der Druckindustrie (mit Ausnahme jener im Bundesland Brandenburg) seit 1. August 2017 folgendermaßen aus:

Lohngruppe Euro pro Woche Euro pro Stunde
Eingangsstufe zu I 462,89 13,23 bzw. 12,18**
I 500,42 14,30 bzw. 13,17**
II 522,32 14,92 bzw. 13,75**
III 544,21 15,55 bzw. 14,32**
IV 562,98 16,09 bzw. 14,82**
V 625,53 17,87 bzw. 16,46**
VI 688,08 19,66 bzw. 18,11**
VII 750,64 21,45 bzw. 19,75**
1. Gehilfenjahr* 594,25 16,98 bzw. 15,64**

* sowie Rotationshelfer und Rolleure (entsprechend Lohnrahmensvertrag § 3 Ziffer 5)
** für die Bundesländer Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Mecklenburg-Vorpommern

Die festgehaltenen Stundenlöhne dienen zur Berechnung von Zuschlägen für Tariflohnempfänger, nicht zur Berechnung der Wochenlöhne.

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Gehälter laut Tarifverträgen für die Druckindustrie-Angestellten

Die Gehälter der Angestellten der Druckindustrie regeln Tarifverträge, die Verdi und die BVDM-Landesverbände oder Druckindustrien der Bundesländer abgeschlossen haben. Die folgende Tabelle gibt einen Überblick über Gehaltsgruppen und -rahmen, die seit 1. Juli 2016 gelten. Nähere Informationen, etwa zur Staffelung anhand Dauer der Zugehörigkeit zu einer Gruppe oder Lebensalter, können beispielsweise über die Verdi-Ansprechpartner vor Ort bezogen werden.

Regionaler Tarifpartner Gehälter pro Monat in Euro nach Gehaltsgruppen
Verband Druck und Medien in Baden-Württemberg e. V.
  1. Gruppe: ab 1.672,09
  2. Gruppe: ab 1.853,81
  3. Gruppe: ab 2.036,23
  4. Gruppe: ab 2.657,57
  5. Gruppe: ab 2.976,87
  6. Gruppe: ab 3.854,17
  7. Gruppe: ab 4.296,36
Verband Druck und Medien Bayern e. V.
  1. Gruppe: ab 1.693,21
  2. Gruppe: ab 2.011,89
  3. Gruppe: ab 2.657,57
  4. Gruppe: ab 3.216,20
  5. Gruppe: ab 3.610,39
  6. Gruppe: ab 4.510,75
Druckindustrie Berlin-Ost
  1. Gruppe: ab 1.671,00
  2. Gruppe: ab 1.729,00
  3. Gruppe: ab 2.074,00
  4. Gruppe: ab 2.404,00
  5. Gruppe: ab 2.903,00
  6. Gruppe: ab 3.800,00
  7. Gruppe: 4.791,00 (keine weiteren Stufen)
Druckindustrie Berlin-West
  1. Gruppe: ab 1.671,00
  2. Gruppe: ab 1.729,00
  3. Gruppe: ab 2.074,00
  4. Gruppe: ab 2.404,00
  5. Gruppe: ab 2.903,00
  6. Gruppe: ab 3.800,00
  7. Gruppe: 4.791,00 (keine weiteren Stufen)
Druckindustrie Hamburg, Schleswig-Holstein
  1. Gruppe: ab 1.670,00
  2. Gruppe: ab 1,707,00
  3. Gruppe: ab 1.969,00
  4. Gruppe: ab 2.716,00
  5. Gruppe: ab 3.285,00
  6. Gruppe: ab 3.922,00
  7. Gruppe: 4.982,00 (keine weiteren Stufen)
Verband Druck und Medien Hessen e. V.
  1. Gruppe: ab 1.853,81
  2. Gruppe: ab 2.075,87
  3. Gruppe: ab 2.798,99
  4. Gruppe: ab 3.417,13
  5. Gruppe: 4.357,81 (keine weiteren Stufen)
Druckindustrie Mecklenburg-Vorpommern
  1. Gruppe: ab 1.670,00
  2. Gruppe: ab 1.707,00
  3. Gruppe: ab 1.969,00
  4. Gruppe: ab 2.716,00
  5. Gruppe: ab 3.285,00
  6. Gruppe: ab 3.922,00
  7. Gruppe: 4.982,00 (keine weiteren Stufen)
Druckindustrie Niedersachsen, Bremen
  1. Gruppe: ab 1.824,38
  2. Gruppe: ab 1.936,38
  3. Gruppe: ab 2.180,82
  4. Gruppe: ab 2.742,03
  5. Gruppe: ab 3.168,20
  6. Gruppe: ab 3.644,93
  7. Gruppe: ab 4.249,65
  8. Gruppe: ab 4.792,30
Druckindustrie Nordrhein-Westfalen
  1. Gruppe: ab 1.696,00
  2. Gruppe: ab 1.805,00
  3. Gruppe: ab 1.943,00
  4. Gruppe: ab 2.446,00
  5. Gruppe: ab 2.861,00
  6. Gruppe: ab 3.083,00
  7. Gruppe: ab 3.855,00
  8. Gruppe: ab 4.025,00
  9. Gruppe: 4.984,00 (keine weiteren Stufen)
Druckindustrie Rheinland-Pfalz
  1. Gruppe: ab 1.480,12
  2. Gruppe: ab 1.599,79
  3. Gruppe: ab 2.409,50
  4. Gruppe: ab 3.437,64
Druckindustrie Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen
  1. Gruppe: ab 1.672,00
  2. Gruppe: ab 1.709,00
  3. Gruppe: ab 1.968,00
  4. Gruppe: ab 2.715,00
  5. Gruppe: ab 3.286,00
  6. Gruppe: ab 3.921,00
  7. Gruppe: 4.984,00 (keine weiteren Stufen)
Verband Papier, Druck und Medien Südbaden e. V.
  1. Gruppe: ab 1.688,09
  2. Gruppe: ab 1.853,81
  3. Gruppe: ab 2.130,27
  4. Gruppe: ab 2.559,66
  5. Gruppe: ab 2.856,57
  6. Gruppe: ab 4.016,73
  7. Gruppe: 4.743,68 (keine weiteren Stufen)

Erstmals erschienen im Januar 2019, letzte Aktualisierung 24.06.2019.