Produkt: Download »Gedruckte Elektronik in der Praxis«

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Wo wird gedruckte Elektronik (printed electronics) schon heute großflächig eingesetzt und was sind die künftigen Märkte und Anwendungsgebiete der Technologie?
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Ob biegsame Solarzellen, interaktive Pharmaverpackungen oder geschwungene Displays im Autocockpit: Die gedruckte und organische Elektronik eröffnet einer Reihe von Branchen bislang ungeahnte technische und gestalterische Möglichkeiten. Aber – in welchen Bereichen wird Elektronik schon großflächig gedruckt und womit und worauf wird gedruckt?

Fakt ist, die organische und gedruckte Elektronik hat in den vergangenen Jahren große Fortschritte gemacht. Sogenannte hybride Systeme werden an Bedeutung gewinnen, geht es nach der jüngst vorgestellten Roadmap der OE-A, der im VDMA organisierten Organic and Printed Electronics Association – einem internationalen Branchenverband. Hybride Systeme sind Kombinationen aus organischen bzw. gedruckten Elektronik-Anwendungen und Elementen aus der klassischen Silizium-Elektronik. Kurz- bis mittelfristig werden Produkte, die beide Technologien vereinen, dazu beitragen, dass sich gedruckte Elektronik auf dem Markt etabliert.

In vielen Branchen ist gedruckte Elektronik angekommen. So bringen zum Beispiel in der Automobilindustrie, der Unterhaltungselektronik, bei Haushaltsgeräten, vor allem auch Pharma/Health Care und – last but not least – im Bereich Verpackung Unternehmen Produkte mit dieser Technologie auf den Markt.

Zum Thema „Smart Packaging“ sind schon Entwicklungen mit sogenannten interaktiven Arzneiverpackungen bekannt. Sie registrieren, wann eine Pille herausgedrückt wurde, und leiten die Daten zum Beispiel an den Arzt weiter. Hier gibt es bereits Piloteinsätze.