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In dieser Sonderpublikation stellen wir Ihnen einige Unternehmen mit ihren Konzepten und Produkten vor. Ein Kennzeichen des Digitaldrucks ist seine unglaubliche Vielseitigkeit. Vom großformatigen Leuchtdisplay in Auflage 1 bis zur Auflagenproduktion von Akzidenzen und Verpackungen reicht die Spannbreite. Das zeigen unter anderem die Beispiele in diesem Heft.
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»Digitaldruck wird Mainstream« – so lautete vor einigen Jahren der Claim eines großen Herstellers von Digitaldruckmaschinen. Was damals etwas großspurig klang, ist angesichts der sprunghaften Entwicklung der Technologie heute im Begriff, Realität zu werden. Kosten oder Auflagenhöhe entscheiden längst nicht mehr allein darüber, ob Druckprodukte digital hergestellt werden. Die Bandbreite verfügbarer Lösungen wächst, und praktisch alle großen Druckmaschinenhersteller haben inzwischen ihr angestammtes analoges Portfolio um industrietaugliche Digitaldrucksysteme erweitert.

Ein Kennzeichen des Digitaldrucks ist auch seine unglaubliche Vielseitigkeit. Vom großformatigen Leuchtdisplay in Auflage 1 bis zur Auflagenproduktion von Akzidenzen und Verpackungen reicht die Spannbreite. Das zeigen unter anderem die Beispiele in diesem Heft. Und sie verdeutlichen, dass es mit dem digitalen Drucken noch lange nicht getan ist, will man die Vorteile dieser Technik voll ausschöpfen und wirtschaftlich zur Geltung bringen: Dazu braucht man flexible, hoch automatisierte Weiterverarbeitungsmaschinen mit sehr kurzen Rüstzeiten, die über entsprechende Schnittstellen in der Steuerung mit dem Produktionsworkflow vernetzt werden können. Hinzu kommt eine immer größere Palette an digitalen Veredelungssystemen, die ohne Werkzeug auskommen und selbst aufwändige Veredelungen mit Stanzungen, Lack, Prägung und Folie ab Auflage 1 realisieren können.

Der Claim vom Anfang dieses Textes müsste also heute anders lauten: Die digitale Druckproduktion als solche wird Mainstream. Glauben Sie nicht? Vielleicht überzeugen Sie die Experten, die hier zu Wort kommen.

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