Märkte

20.09.2016  

Herausforderung Ad Special

Was bei Anzeigen-Sonderwerbeformen gerade besonders "in" ist und was es in der Produktion zu beachten gilt

Anzeigen-Sonderwerbeformen werden immer spektakulärer: Es gibt ganzseitig beflockte Motive, Anzeigen, bei denen sich eine Warenprobe wie von allein ausklappt oder auch aufwändig präparierte, duftende Sujets. Studien zeigen: Die sogenannten Ad Specials bleiben Konsumenten in besonderer Erinnerung. Sie wecken das Interesse der Vermarkter und stellen Druckereien vor immer neue Herausforderungen. Wie das Zusammenspiel von Medien und Druckern funktionieren kann, zeigt Deutscher Drucker an einem Beispiel aus der Praxis.

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23.08.2016  

Download: Branchenanalyse Zeitungsmarkt

Von Herausforderungen, Chancen und Formaten von Zeitungen

Der deutsche Zeitungsmarkt ist der größte in Europa. Dennoch war er in den letzten Jahren nicht vor Problemen gefeit: Negativ-Schlagzeilen wie die über die Einstellung der Financial Times Deutschland oder die Pleite der Frankfurter Rundschau zeichneten ein ebenso negatives Bild vom deutschen Zeitungsmarkt wie die regelmäßigen Meldungen über sinkende Abonnenten- und Auflagenzahlen.

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09.08.2016  

So viel Druck braucht ein Uhrenhersteller

Sinn für Präzision und Qualität

Der Uhrenhersteller Sinn Spezialuhren rangiert nicht nur mit technologisch beeindruckenden, mechanischen Armbanduhren „Made in Germany“ an der Spitze des Uhrmacherhandwerks. Auch die Drucksachen des Unternehmens ziehen den Leser in ihren Bann. Hier spielen weniger käuferheischende Effekte, sondern edle Sachlichkeit, ausführliche Erläuterungen der Ingenieurskunst und nicht zuletzt exzellente Druckqualität, eine große Rolle.

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02.08.2016  

So viel Druck braucht die Bayerische Staatsoper

Jahresvorschau, Magazine, Plakate – Printprodukte für die Oper
der Bayerischen Staatsoper: das Nationaltheater in München.

Ob „Carmen“, „La Traviata“ oder „Zauberflöte“ – 25.000 Aufführungen kommen jährlich auf die Bühnen dieser Welt. 900 Opernhäuser locken das Publikum an, einige wichtige davon in Deutschland – wie die Bayerische Staatsoper. Sie zählt zu den führenden Häusern und blickt auf eine über Jahrhunderte gepflegte Tradition zurück – dementsprechend pflegen die Münchner ihre gedruckte Kommunikation genauso wie die digitale.

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26.07.2016  

So viel Druck braucht die Deutsche Bahn

Bahn frei für den Digitaldruck
Ein Tortendiagramm zeigt die Produktanteile bei externer Beschaffung

Wie kommuniziert eigentlich ein Großkonzern mit seinen Kunden und welche Rolle spielt dabei der Digitaldruck? Carola Lammich, Leiterin des strategischen Einkaufs für Druckdienstleistungen bei der Deutschen Bahn hat auf dem Digitaldruck-Kongress in Düsseldorf einen Einblick gegeben, wie das Verkehrsunternehmen mit dem Thema Druck umgeht. Das nämlich setzt auf einen Mix aus externer Beschaffung und eigener Produktion.

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28.06.2016  

So viel Druck braucht ein Auktionshaus: Kunstobjekte im Katalog

Hochwertige Druckprodukte setzen die Raritäten gekommt in Szene

Drei, zwei, eins – meins! Internet-Auktionen via Ebay sind den meisten Lesern sicher bekannt. Bei Nagel Auktionen, einem der führenden Kunstauktionshäusern Europas, laufen die Auktionen gänzlich anders ab. Unter dem gelebten Slogan: Für die Kunst, von der Kunst, mit der Kunst! benötigt man hier für Versteigerungen außergewöhnliches Kunst-Know-how sowie aussagekräftiges, gedrucktes Katalogmaterial.

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17.05.2016  

So viel Druck braucht ein Zirkus

Manege frei für ... Print

Menschen, Tiere, Sensationen sind das tägliche Geschäft eines Zirkus. Doch dafür heißt es mächtig die Werbetrommel rühren. Am besten mit Plakaten in der ganzen (Gastspiel-)Stadt. Und am liebsten würde ein Zirkus, wie der in München ansässige Circus Krone, noch viel mehr mit Printprodukten werben – wenn es da nicht in jeder Stadt ziemlich restriktive Plakatregularien gäbe.

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07.04.2016  

Der Mix aus Print und Online macht's: So viel Druck braucht der Music Store Professional

Beitrag aus DD 11/2010 zeigt, welchen Bedarf an Druckprodukten ein Musikhaus hat

Mit einem Bestand von 50.000 verschiedenen Artikeln, über 400 Mitarbeitern und knapp 100 Mio. Euro Jahresumsatz gehört der Kölner Music Store Professional zu den größten Musikhäusern Europas. Diese riesige Auswahl an Instrumenten, Verstärkeranlagen und Lichttechnik muss kommuniziert werden. Eine hauseigene Werbe­abteilung sorgt für die Gestaltung des Haupt-Printprodukts, den Katalog. Aber „online“ ist nicht aufzuhalten ...

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01.04.2016  

Download: "Druck&Medien Awards 2015"

Druck&Medien Awards 2015: alle Gewinner und Finalisten

Im ersten Jahr nach der Integration der PrintStars in die Druck&Medien Awards feierten wieder zahlreiche Vertreter der Branche die herausragendsten Personen und Unternehmen der Druck- und Medienbranche. Am 5. November hat die Deutscher Drucker Verlagsgesellschaft die Gewinner in 24 verschiedenen Kategorien für ihre besonderen Leistungen ausgezeichnet.

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29.03.2016  

Sammler lieben Printprodukte: So viel Druck braucht ein Modellbahn-Hersteller

Menschen, die einmal den Zauber einer Märklin-Modellbahn erlebt haben, bewahren sich diese Erinnerung oft im Gedächtnis. Oder sie tragen ihre Faszination in Form eines Modellbahn-Kataloges nach Hause, denn diese Printprodukte sind fast ebenso begehrt wie die Modelle selbst. Die Kataloge und andere Drucksachen von Märklin werden oft gesammelt, getauscht oder Seltenes sogar ersteigert.

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Druck&Medien Awards 2016: After-Show-Party

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Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
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Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
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Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
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