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Rea Elektronik: Gerald Peter verstärkt Bereich Rea-Jet-Etikettier-Systeme

Unternehmen will Position im Segment der industriellen Kennzeichnungslösungen stärken
 

Unser Bild zeigt Michael Neuschäfer, Geschäftsführer Rea Elektronik (rechts), und Gerald Peter, der den Bereich Rea-Jet-Etikettier-Systeme weiter verstärkt.

Seit dem 1. Januar 2013 verstärkt Gerald Peter (44) den Bereich Rea-Jet-Etikettier-Systeme der Rea Elektronik GmbH mit Sitz in Mühltal (nahe Frankfurt am Main). Wie das Unternehmen mitteilte, will es mit diesem Schritt seine Marktposition als Vollsortiment-Anbieter im Segment der industriellen Kennzeichnungslösungen stärken. Rea Elektronik entwickelt und produziert nach eigenen Angaben Kennzeichnungs- und Codiersysteme für die Industrie. Zum Portfolio gehören unter anderem Tintenstrahldrucker, Laser- und Signiersysteme, Etikettierlösungen sowie Code-Prüfgeräte.

Peter verstehe die Etikettiersparte als Ergänzung zum bestehenden Produktportfolio der berührungslosen Kennzeichnungssysteme. Entgegen dem Branchentrend investiert Rea eigenen Angaben zufolge auch in den Ausbau des Servicenetzes. Kunden sollen sich bei Bedarf auf Techniker vor Ort verlassen können.

Mit der Ergänzung des Produktportfolios reagiere das Unternehmen auf Kundenwünsche, die komplette Systemlösungen aus der Hand eines einzigen Geräteherstellers nachfragen. Neben Etikettenspendern, Paletten Etikettieranlagen, kundenspezifischen Entwicklungen und kompletten Print & Apply-Lösungen aus eigener Entwicklung und Produktion würde den Kunden auch ein Sortiment an Verbrauchsmaterial (Etiketten, TTR Folien etc.) und Tischdruckern geboten.

Rea Elektronik wurde 1982 gegründet und beschäftigt 250 Mitarbeiter (2012) am Firmensitz in Mühltal. Alle Rea-Jet-Produkte werden dort entwickelt und produziert.

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  • arne wolff meint:

    3.ooo Aufträge pro Tag bei dieser Größe des Unternehmens ist nicht viel, es gibt kle... » mehr

  • Elmi meint:

    Sehr geehrte Damen und Herren, das sieht man wieder das Unternehmensberater mal in eine... » mehr

  • Jan Lukat meint:

    Eine weitaus bessere Alternative zu Esko Softwarelösungen für die Verpackungsindustrie... » mehr

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