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A-Z Druck Dresden produziert auch mit LED-UV

Sächsische Druckerei ist einer der ersten LED-UV-Technologie-Anwender mit Ryobi-Maschine in Deutschland
 

Blick auf die Bogenauslage der Ryobi 524GX mit LED-UV-Ausstattung.

Die sogenannte LED-UV-Technologie benötigt einen gegenüber dem konventionellen Offsetdruck reduzierten Energieeinsatz und reduziert die CO2 -Belastung deutlich. Vor diesem Hintergrund hat die A-Z Druck Dresden e.K. ihren Maschinenpark um eine kleinformatige Bogenoffset-Druckmaschine mit LED-UV-Härtung erweitert.

Der Bedarf an sehr kurzen Rüst- und Produktionszeiten sowie Terminvorgaben und die Nachfrage nach umweltschonenderen Herstellungsprozessen drängen Druckereien zu immer neuen Entwicklungsschritten und Investitionsüberlegungen. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, diesen Anforderungen gerecht zu werden. Eine davon ist der Einsatz der LED-UV-Technologie, wie sie A-Z Druck Dresden nun eingeführt hat.

Zum Einsatz kommt in Dresden die erste Ryobi 524GX mit LED-UV-Ausstattung Sachsens. Etwa 100 von diesem Druckmaschinentyp im Kleinformat mit der dazugehörigen LED-UV-Technik sollen nach Angaben des Herstellers weltweit in Betrieb sein. Die Dresdener Druckerei arbeitet im Moment mit japanischen LED-UV-Druckfarben. Mittlerweile gibt es einige hiesige Farbenhersteller, die passende Produkte für den LED-UV-Markt entwickelt haben. „Sobald der Wechsel auf einen europäischen Farbanbieter erfolgt, kann die Druckerei über die Skalenfarben hinaus auch den Sonderfarbendruck mit HKS- und Pantone-Farben anbieten“, berichtet Markus Männecke, Projektleitung LED-UV-Offsetdruck bei A-Z Druck Dresden. 

Generell ermöglicht der Druck mit der UV-Farbtechnologie eine gegenüber dem konventionellen Offset erhöhte Farbbrillanz sowie eine Vielschichtigkeit in den Materialien. Einsetzbar sind mit dieser Technologie nicht nur herkömmliche Bedruckstoffe wie Bilderdruck- und Naturpapiere, sondern auch Folienmaterialien und synthetische Papiere. 

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