Weiterempfehlen Drucken

Itergo investiert in vier Océ Colorstream 3500

Erste Installation des neuen Farb-Inkjet-Drucksystems in Deutschland

Die neue Colorstream 3500 von Océ: Itergo, der interne IT-Dienstleister der Ergo-Versicherungsgruppe, hat für ihren Standort Düsseldorf gleich vier der Endlosdrucksysteme bestellt. Sie sollen im Juli in Twinkonfiguration aufgestellt werden.

Die Itergo Informationstechnologie GmbH hat für ihren Standort in Düsseldorf gleich vier Océ Colorstream 3500 geordert. Die neuen Endlosdrucksysteme, die erst Ende Februar offiziell vorgestellt wurden, sollen in Twin-Konfiguration aufgestellt und für den vollvariablen Farb-Inkjetdruck eingesetzt werden. Die Installation ist für Juli geplant.

Mit den neuen Océ-Colorstream-3500-Systemen kann Itergo – der interne IT-Dienstleister der Ergo-Versicherungsgruppe – künftig vollfarbige Transaktionsdokumente wie zum Beispiel Versicherungspolicen, Schadensmeldungen, Kundeninformationen oder Kontoauszüge in einem Arbeitsgang herstellen, ohne Formulare im Offsetdruck vorproduzieren zu müssen. Neben der Einsparung des Vordruckes soll die Vollfarbigkeit zusätzliche Möglichkeiten für die Kommunikation mit Kunden bieten.

Die Océ Colorstream 3500 arbeitet auf Basis der herstellereigenen Digidot-Inkjettechnologie und ist mit dem SRA-MP-Controller ausgestattet. Durch den modularen Aufbau bietet das Drucksystem verschiedene Single- und Twin-Konfigurationen. Die Druckgeschwindigkeit liegt nach Aussage des Herstellers bei 75 m/min, die Druckbreite bei 540 mm. Das bedeutet, dass 505 DIN-A4-Drucke pro Minute im Simplex-Modus oder 1010 DIN-A4-Seiten in der Twinkonfiguration produziert werden können. Dabei liegt die Auflösung bei 600 x 600 dpi. Die Twin-Konfiguration der Colorstream 3500 unterstütz laut Océ monatliche Druckvolumen von vier bis 24 Mio. Seiten im A4-Format.

Anzeige

Leserkommentare

Noch keine Kommentare. Geben Sie den Ersten ab!

Weitere News

VSKE: Bedarf an Haftetiketten wächst, aber Rohstoffpreise steigen

Verband der Hersteller selbstklebender Etiketten und Schmalbahnconverter e.V. (VSKE) sieht verschärfte Kostensituation durch Rohstoffengpässe

Seit Jahren schon verzeichnet der Markt für Haftetiketten ein stetiges Wachstum. In Europa lagen die Zuwachsraten in den letzten fünf Jahren durchschnittlich im Bereich von 5 %. Das belegen die Verbrauchszahlen für Haftmaterial, die vom internationalen Verband Finat regelmäßig ermittelt werden. In dieser Zeit konnten selbst vergleichsweise gesättigte Märkte wie Deutschland, Österreich und die Schweiz ein Wachstum realisieren, das deutlich über dem Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag. Erfolgreiche Wachstumssegmente mit großem Volumen sind beispielsweise Etiketten für Konsumgüter mit gestrichenen Papieren als Obermaterial, Thermodirekt-Etiketten für den Online-Handel und die Logistik-Branche sowie Folienetiketten für die Produktdekoration, insbesondere auf der Basis von Polypropylen für Anwendungen mit dem so genannten No-Label-Look. Jedoch nimmt die angespannte Situation bei verschiedenen Rohstoffen derzeit Einfluss auf die Lieferkette der Etikettenindustrie.

» mehr

print.de-News jetzt auch per Whatsapp

Druck&Medien Awards 2017 - die Gewinner

Jetzt NEU

Die print.de-Karte der wichtigen Branchenkontakte

Mehr Details zu den einzelnen Anbietern in Ihrer aktuellen Ausgabe des Deutschen Druckers unter Service/Das Branchenverzeichnis A-Z
mehr

Top-Themen

Geschäftsführer Christian Aumüller (Aumüller Druck) hinterfragt den ökologischen Sinn von Forstwirtschaftszertifikaten für Druckereien.

"Fürs FSC/PEFC-Zertifikat werden Druckereien ordentlich gegängelt!"

Am Rande eines Interviews mit „print.de“ über das Engagement der Industriedruckerei Aumüller Druck in Regensburg in Sachen betrieblicher Umweltschutz berichtete Geschäftsführer Christian Aumüller über seine jahrelangen Praxiserfahrungen mit der FSC/PEFC-Zertifizierung und hinterfragt deren Sinnhaftigkeit für die Druckindustrie.
mehr

Ganz so unbedeutend ist die Druckbranche gar nicht

Wenn das Geschäft einer Druckerei nicht mehr auskömmlich ist, hört man immer wieder dieselben Begründungen: „Das Internet macht uns das Leben schwer.“ Oder: „Wegen des ruinösen Preiskampfes haben wir keine Chance.“ Warum solche negativen Statements der Printbranche nicht gerecht werden und warum Zeitschriften als Premiumprodukte auch häufiger als alle zwei Monate erscheinen können, erläutert Bernhard Niemela, Geschäftsführer Deutscher Drucker.
mehr

Aktuell bei Top 10

Die 10 besten Schriften 2016

Das sind die 10 besten Schriften des Jahres 2016 – zumindest wenn es nach der britischen Type Foundry "HypeForType" geht. Das britische Versandhaus für Schriften hat die aus seiner Sicht besten Schriften des vergangenen Jahres gekürt.
mehr

Druck&Medien Awards 2017 – Get-together und Dinner

Druck&Medien Awards 2017 – Die Verleihung

Umfrage

Planen Sie, 2018 neues Personal einzustellen?

Jetzt abstimmen

Kommentare

Services

Bitte warten...