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Auftragseingang gestiegen

Heidelberg übertrifft seine Prognose im Geschäftsjahr 2020/21

Heidelberg profitierte von einer anziehende Nachfrage vor allem in China, Teilen Europas und im Schlussquartal auch in den USA. (Bild: Heidelberger Druckmaschinen AG)

Dank eines gegenüber dem Vorjahr starken Schlussquartals konnte die Heidelberger Druckmaschinen AG ihre Umsatzprognose für das Geschäftsjahr 2020/21 leicht übertreffen. Das EBITDA ist gestiegen, allerdings bleibt das Nachsteuerergebnis negativ.

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Die Heidelberger Druckmaschinen AG (Heidelberg) hat nach ihren vorläufigen Berechnungen für das abgelaufene Geschäftsjahr 2020/21 (1. April 2020 bis 31. März 2021) bei Umsatz und operativer Rendite die eigene Prognose leicht übertroffen. Mit rund 1,913 Mrd. Euro liegt der Umsatz über der prognostizierten Bandbreite von 1,85 Mrd. Euro bis 1,90 Mrd. Euro. Aufgrund der anziehenden Nachfrage vor allem in China, Teilen Europas und im Schlussquartal auch in den USA stieg der Auftragseingang zum Geschäftsjahresende auf rund 2,0 Mrd. Euro.

Das EBITDA liegt ohne Restrukturierungsergebnis im Geschäftsjahr 2020/21 mit 146 Mio. € über dem Vorjahr (102 Mio. €). Die EBITDA-Marge erreicht rund 7,6 %, obwohl die erwarteten Erträge aus dem Verkauf von Grundstücken am Standort Wiesloch erst im neuen Geschäftsjahr verbucht werden können.

Das vorläufige Nachsteuerergebnis wird zwar einen Verlust ausweisen, doch soll dieser voraussichtlich etwas geringer ausfallen als ursprünglich erwartet. Die Gesellschaft wird ihre Jahresabschlüsse und den Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2020/21 am 9. Juni 2021 veröffentlichen.

Produkt: Deutscher Drucker 7/2020
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