Die Druckerei Hauserpresse startet in der dritten Generation durch. Mit der neuen HP Indigo 7K erweitert das Familienunternehmen seine Möglichkeiten im Digitaldruck – von Verpackungen über Prototypen bis zu Sonderfarben. Im Artikel erfahren Sie, welche Chancen sich daraus für Kunden und Aufträge ergeben.
Die Druckerei Hauserpresse wird jetzt in der dritten Generation geführt. Lara Bezjak hat den Betrieb im vergangenen Jahr von ihrem Vater übernommen und arbeitet nun gemeinsam mit ihrer Mutter Yvonne Bezjak. Zusammen wollen sie das Familienunternehmen flexibel und innovativ weiterentwickeln.
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Mit der Installation der HP Indigo 7K Digital Press setzt Hauserpresse auf modernste Digitaldrucktechnologie. „Die HP Indigo Technologie ist eine langlebige Technologie, die über Jahre mitwächst und dabei kontinuierlich verbessert wird. Vom Prinzip ist diese Technologie mit dem Offsetdruck vergleichbar. Damit sind wir bestens vertraut und müssen hinsichtlich der Qualität keine Kompromisse machen“, erklärt Lara Bezjak.
Die neue Maschine eröffnet zahlreiche Möglichkeiten. Sie verarbeitet Materialien bis zu 550 µm, was den Druck von Verpackungen, Prototypen, Kleinstauflagen und personalisierten Kartons erleichtert. Auch synthetische Substrate lassen sich bedrucken. Sonderfarben wie HP Indigo ElectroInk Silver und Premium White ermöglichen Effekte, die zuvor nur über teure Offsetfarben oder Heißfolienprägung realisierbar waren. Der erweiterte Farbraum erlaubt zudem eine präzise Simulation von Pantone- und HKS-Farben, was besonders für Kunden mit strengen Corporate-Design-Vorgaben interessant ist.
Durch die neue Maschine kann Hauserpresse Aufträge annehmen, die bisher abgelehnt oder nur teuer produziert wurden. Gleichzeitig eröffnet sich die Chance, neue Kundensegmente zu gewinnen.
„Wir denken langfristig. Die HP Indigo 7K ist ein System, das uns heute stärkt und uns gleichzeitig den Weg ins nächstgrößere Format ebnet. Wir bekommen die Flexibilität, die wir benötigen, um unseren Kunden kreative und individuelle Lösungen anzubieten. Wir freuen uns darauf, die Möglichkeiten des Digitaldrucks auszuschöpfen“, sagt Lara Bezjak.