Social Snapshot - Wenn der Feed rauscht, raschelt Papier

Warum gedruckte Kommunikation mehr als nur „Print ist nicht tot“ ist

(Bild: Bild von congerdesign auf Pixabay)

In einem aktuellen LinkedIn-Post bezieht Florian Käsbauer, Managing Director, Workflow Specialist und Company Co-Owner der impressed GmbH, klar Stellung zur immer wieder aufflammenden Debatte um den Satz „Print ist nicht tot“ – und warum er ihn keineswegs für abgedroschen hält.

Statt einfacher Parolen verweist er auf einen Beitrag in brand eins, der argumentiert, dass algorithmengetriebene Social-Media-Feeds oft echte, unperfekte Inhalte benachteiligen und das „Echte“ dadurch an Wert gewinnt.

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Diese Perspektive sieht Käsbauer als stärkeren Ansatz, um über die Wirkung von gedruckter Kommunikation nachzudenken – gerade in Zeiten von KI- und Algorithmus-Übersättigung. Er plädiert dafür, dass unperfekte, haptische Medien wie Papier als „Echtheitszertifikat“ fungieren können, weil sie sich bewusst vom digitalen Lärm abheben.

Warum das relevant ist: In einer Welt, die von digitalen Kanälen dominiert wird, kann gerade die gedruckte Kommunikation wieder an Bedeutung gewinnen – nicht nur als nostalgisches Medium, sondern als wirkungsstarke Alternative, die Aufmerksamkeit erzeugt und Vertrauen schafft.