Neuer Business Development Manager in Hamburg

Rigel Gallegos übernimmt OEM-Geschäft bei EyeC

Rigel Gallegos soll bei EyeC das OEM- und Systemintegratorengeschäft mit Herstellern von Druckmaschinen, Rewindern und Faltschachtelklebemaschinen weiter ausbauen.(Bild: EyeC GmbH)

Die EyeC GmbH hat Rigel Gallegos zum neuen Business Development Manager berufen. Vom Hamburger Standort aus verantwortet er ab sofort die strategische und operative Entwicklung des OEM- und Systemintegratorengeschäfts. Im Mittelpunkt stehen dabei Hersteller von Druckmaschinen, Rewindern und Faltschachtelklebemaschinen.

Rigel Gallegos bringt Erfahrung aus der optischen Industrie und der Sensorikbranche mit. Nach einem Masterstudium in Mechatronik und einem MBA in Technology Management an der Technischen Universität Hamburg war er zunächst als Service- und Application Engineer tätig. Anschließend arbeitete er mehrere Jahre als Business Development Manager im internationalen Umfeld, mit Schwerpunkt auf Sensorlösungen für mobile und industrielle Maschinen.

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Zusammenarbeit mit OEMs im Fokus

Bei EyeC soll er sein technisches Fachwissen mit seiner Erfahrung in der Geschäftsentwicklung verbinden, um die Zusammenarbeit mit OEMs sowie mit internationalen Vertriebs- und Integrationspartnern auszubauen. Zu seinen Aufgaben zählen die Analyse aktueller Markttrends und die Entwicklung von Vertriebsstrategien, die neue Geschäftsmöglichkeiten erschließen sollen.

„Mit Rigel gewinnen wir einen ausgewiesenen Experten, der Branchenerfahrung aus der optischen Industrie und der Sensorik mit technischem und betriebswirtschaftlichem Hintergrund verbindet. Gerade im Dialog mit Maschinenherstellern und Systemintegratoren ist diese Kombination wertvoll, um Partnerschaften weiter auszubauen und unsere internationalen Vertriebspartner noch gezielter bei Projekten zu unterstützen“, sagt Markus Fietkau, Director Sales bei EyeC.

Inspektionssysteme für Etiketten und Verpackungen

Die 2002 gegründete EyeC GmbH mit Sitz in Hamburg entwickelt Systeme für die Artworkprüfung und die Druckbildinspektion. Nach Unternehmensangaben begleiten die Lösungen die Qualitätssicherung über den gesamten Herstellungsprozess – von der ersten Artwork-Datei bis zum fertigen Druckerzeugnis, etwa bei Etiketten, Faltschachteln, Beipackzetteln oder flexiblen Verpackungen. Damit ließen sich Reklamationen und Rückrufaktionen vermeiden sowie Produktions- und Materialkosten senken.

Weltweit seien nach Angaben des Herstellers mehr als 3.800 Inspektionssysteme bei pharmazeutischen Unternehmen, Druckereien und Markenartikelherstellern im Einsatz. Das Unternehmen beschäftigt rund 70 Mitarbeitende in Hamburg und verfügt eigenen Angaben zufolge über ein Vertriebsnetz in mehr als 100 Ländern.