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Deutscher Drucker 2/2018: Neue Geschäfte durch Digitaldruck und Digitalisierung

Welche Rolle wird der Digitaldruck künftig in den Unternehmen spielen? Welchen Anteil am gesamten Druckvolumen wird er haben? Und welches sind die neuen Geschäftsfelder, die sich durch digitale Technologien für Druckdienstleister auftun? Die aktuelle Ausgabe Deutscher Drucker lässt Unternehmer zu Wort kommen, die bereits ihre Erfahrungen gesammelt haben und zeigt viele neue Ideen auf. Darüber hinaus berichtet das Heft über die sich selbst programmierende Druckmaschine und über nichts weniger als die größte Zeitung der Welt

Einen Weltrekord hat der Berliner Tagesspiegel aufgestellt. Zum 60. Geburtstag hat das Blatt eine Zeitungsausgabe im Format 560 x 850 mm herausgebracht. Definitiv XXL und definitiv die größte Zeitung der Welt. Einen weiteren Weltrekord hat nach eigenen Anganen die Koenig & Bauer AG bei ihren Innovation Days 2017 aufgestellt. So wurde in Radebeul die Rotationsstanze Rapida PDC 106 mit einer Leistung von 17.000 Bogen/h vorgeführt. Ebenso zeigte der Druckmaschinenhersteller seine neuesten Entwicklungen im Bereich autonomes Drucken. Demnach ist die sich selbst programmierende Druckmaschine keine Vision mehr. Wie genau das funktioniert, lesen Sie im nächsten Heft.

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Dass der Digitaldruck immer mehr an Bedeutung gewinnt, ist inzwischen ein alter Hut. Aber welche Verfahren werden das Rennen machen? Toner? Flüssigtoner? Inkjet? Im Verpackungsdruck sieht es aktuell danach aus, dass der Inkjetdruck die Nase vorn hat. Aber gerade in diesem speziellen Segment müssen die Farbhersteller ganz besondere Anforderungen erfüllen. Markus Klügge von Siegwerk Druckfarben hat sich unseren Fragen dazu gestellt.

Welche neuen Geschäftsfelder sich durch den Digitaldruck und die Digitalsierung für Druckdienstleister auftun, hat die diesjährige EFI Connect in Las Vegas gezeigt. DD-Chefredakteur Bernhard Niemela hat einige Anregungen mitgebracht und berichet darüber in der aktuellen Ausgabe.

Als Vorreiter in Sachen Print 4.0 kann man getrost die Wolf-Gruppe in Ingelheim bezeichnen. Das Unternehmen verfügt über eine clevere Marktstrategie, IT-Kompetenz, offene Schnittstellen und zwei faszinierende Softwarelösungen, die es flexibel und in Sachen Prozessdigitalisierung sogar für andere Branchen interessant. Doch hinter allem steht „nur“ das Ziel einer guten, möglichst planbaren Auslastung der Druckkapazitäten. DD-Redakteur Michael Schüle war vor Ort und hat sich die ganze Strategie erklären lassen und zu einem spannenden Artikel aufbereitet. Und hier geht’s zum Heft.

Sie sind auch in den sozialen Netzwerken unterwegs? Haben Sie ein Xing-Profil? Um sich innerhalb der Branche zu vernetzten, sind Branchengruppen ein guter Anlaufpunkt. DD hat die zwölf größten Gruppen unter die Lupe genommen und sagt Ihnen in der aktuellen Ausgabe, was Sie dort erwartet.

Diese und noch viele weitere Artikel finden Sie ind er aktuellen Ausgabe von Deutscher Drucker. Hier geht’s zur Einzelheftbestellung für die aktuelle Ausgabe Deutscher Drucker Nr. 2/2018.

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