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130 Einsatzkräfte bekämpften das Feuer

Großbrand in Hamburger Druckerei

Ein Großbrand hat in Hamburg eine Druckerei zerstört.

Eine mittelständische Druckerei im Hamburger Stadtteil Hohenfelde wurde am Abend des 7. Oktober durch ein Großfeuer zerstört. Mit Ausnahme eines Mannes, der mit dem Verdacht auf Rauchgasinhalation in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, gab es keine Personenschäden. Die Hamburger Feuerwehren waren mit 130 Einsatzkräften vor Ort.

Wie es im Bericht der Feuerwehr Hamburg heißt, wurde am späten Montagabend über den Notruf 112 eine Rauchentwicklung aus der Druckerei Paul Moehlke im Hamburger Stadtteil Hohenfelde gemeldet. Ein Löschfahrzeug, das sich auf der Rückfahrt von einem anderen Einsatz in unmittelbarer Nähe zum Einsatzort befand, traf nur kurze Zeit nach Notrufeingang ein. Der Zugführer sah Flammen innerhalb des Gebäudes und eine starke Rauchentwicklung und forderte weitere Kräfte nach.

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Ein Mann, der versucht hatte, den Brand im Inneren zu löschen, wurde erstversorgt und mit dem Verdacht auf eine Rauchgasinhalation in ein Krankenhaus befördert. Der Brand breitete sich schnell in dem Druckereigebäude, in dem auch Papier, Pappe, Lösemittel und Farben gelagert waren, zu einem Vollbrand aus. Starker Rauch zog über die angrenzenden Stadtteile. Mittels Rundfunkdurchsagen wurden die Einwohner von sieben Stadtteilen zwischen Hohenfelde und Uhlenhorst bis nach Niendorf veranlasst, Fenster und Türen geschlossen halten.

Das Feuer drohte auch auf ein nahegelegenes Labor- und Bürogebäude überzugreifen. Freiwillige Feuerwehren hatten über mehrere hundert Meter die Wasserversorgung aufgebaut, da große Mengen Wasser für die Brandbekämpfung benötigt wurden. Das Dach war nach der Brandeinwirkung in Teilen eingestürzt, unbeschädigte Dachhaut musste mithilfe von Spezial-Kettensägen und Trennschleifern geöffnet werden, um an den Brandherd heranzukommen.

Nach drei Stunden war das Feuer unter Kontrolle. Die Brandursache wird jetzt durch die Polizei ermittelt. Die Druckerei Paul Moehlke meldet auf ihrer Website: „Wir sind alle wohlauf, jedoch derzeit aus technischen Gründen nicht erreichbar.“

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