Die Papierfabrik von Holmen Board and Paper im mittelschwedischen Hallstavik produziert das neue Holmen Aspect.(Bild: Holmen)
Der schwedische Papierhersteller Holmen Board and Paper bringt unter der Bezeichnung Holmen Aspect ein neues Zeitschriftenpapier auf den Markt: Es sei “weißer als herkömmliche Alternativen”, erlaube eine schärfere Fotowiedergabe und gleichzeitig habe es geringe CO₂-Emissionen, wirbt der Hersteller.
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Holmen Aspect wird in 60 und 70 g/m2 angeboten. Das holzhaltige Papier mit einem Weißegrad nach CIE von 115 % (ISO 11475) hat ein 1,5- bzw. 1,4-faches Volumen und eine Opazität von 95 bzw. 96 Prozent. Dank der glatten, matten Oberfläche (Rauhigkeit 100 ml/min) sollen Zeitschriften, die auf diesem Papier erscheinen, angenehm und blendfrei zu lesen sein.
„Dank Holmen Aspect können Premium-Inhalte nun für Marken im High-End-Bereich kostengünstiger gedruckt werden“, sagt Christophe Irion, Segment Manager Magazines bei Holmen Board and Paper. „Wir sind stolz darauf, ein Papier vorstellen zu können, das sich nicht nur wunderschön bedrucken lässt, sondern auch dazu beiträgt, die CO₂-Emissionen* und den Ressourcenverbrauch über die gesamte Wertschöpfungskette hinweg zu reduzieren.“
„Unsere Teams in den Papierfabriken und in der Entwicklungsabteilung sind stetig damit befasst, das Potenzial von Frischfasern optimal zu nutzen“, erklärt Lars Åkesson, Produktmanager für grafische Papiere bei Holmen Board and Paper. „Da die natürliche Festigkeit der Fasern in unserem Produktionsprozess erhalten bleibt, erreichen unsere Papiere eine Qualität und Dicke, die normalerweise nur mit Papieren mit höherem Flächengewicht erreicht wird.“
Das Papier für Holmen Aspect wird aus Restholz aus nachhaltig bewirtschafteten schwedischen Wäldern und Sägewerken hergestellt. „Unsere Reise hin zum Zeitschriftenpapier der Zukunft beginnt im Wald. Das von uns hergestellte Papier ist ideal für Verlage, die eine außergewöhnliche Fotoqualität und ein starkes Umweltprofil suchen. Das ist ein Fortschritt sowohl für die Kreativität als auch für die Nachhaltigkeit“, fasst Christophe Irion zusammen.
Das komplette technische Datenblatt – u.a. mit den Empfehlungen für den Druckprozess – ist hier erhältlich.