Markus Klügge von Siegwerk Druckfarben im DD-Interview

Inkjetdruck im Verpackungsbereich: UV oder Wasser?

Markus Klügge, Business Development Manager der Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA.

Kleine Auflagen aufgrund stark diversifizierter Produkte, Testläufe, Marketing-Gags wie ein individuell bedrucktes Nutella-Glas oder eine personalisierte Coca-Cola-Flasche lassen den Bedarf nach digital gedruckten Verpackungen steigen. Und die hohe Qualität, die vor allem im Inkjetverfahren erzielt werden kann, macht’s möglich. Darauf müssen sich nicht nur Drucker und Maschinenbauer einstellen, sondern auch Farbenhersteller wie Siegwerk.


Der Digitaldruck im Vepackungsbereich nimmt zu. Aktuell liegt das weltweite Volumen digital gedruckter Verpackungen bei 12,8 Mrd. US-Dollar oder 3,25 Prozent. Davon werden etwa 35 Prozent im Inkjet bedruckt. 
”Mittelfristig wird sich der Inkjetdruck in der digitalen Bedruckung von flexiblen Verpackungen durchsetzen”, sagt daher auch Markus Klügge, Business Development Manager der Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA. Aber Inkjet ist auch nicht gleich Inkjet. Reden wir von UV-härtendem und wasserbasierendem Inkjet? Welcher Technologie gehört im Verpackungsbereich die Zukunft? Welche Aspekte muss der Anwender von UV-Inkjet Farben beachten? Welche Standards gibt es und kann sich der Anwender auch darauf verlassen?
Im Interview mit Deutscher Drucker spricht Klügge über aktuelle und künfige Entwicklungen im Verpackungsdruck und zeigt auf, wohin seiner Meinung nach die Reise geht. Das ganze Interview gibt’s im aktuellen Deutschen Drucker 2/2018, der im print.de-Shop bestellt werden kann.

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