Onlineprinters baut Verlagsgeschäft in der DACH-Region aus
von Redaktion,
Rolf Blind verantwortet bei Onlineprinters den Aufbau des B2B-Verlagsgeschäfts in der DACH-Region.(Bild: Onlineprinters)
Onlineprinters will sein Geschäft mit Verlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausbauen. Dafür hat das Unternehmen Rolf Blind als Verlagsberater verpflichtet. Er soll ein in Skandinavien bereits etabliertes Geschäftsmodell auf die Anforderungen der DACH-Region übertragen.
Onlineprinters baut sein B2B-Geschäft mit Verlagen in Deutschland, Österreich und der Schweiz aus. Seit Kurzem unterstützt Rolf Blind das Unternehmen als Verlagsberater. Er soll den Aufbau des Verlagsgeschäfts in der DACH-Region verantworten. Grundlage ist ein Modell, das Onlineprinters bereits in Skandinavien gemeinsam mit Verlagen umgesetzt hat.
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Blind verfügt über 35 Jahre Erfahrung in der Druck- und Verlagsbranche. Zu seinen bisherigen Stationen zählen unter anderem die KNV-Gruppe in Stuttgart und Erfurt sowie verschiedene Tätigkeiten bei nationalen und internationalen Offset- und Digitaldruckunternehmen.
„Mit Rolf Blind gewinnen wir einen Branchenkenner, der das Verlagsgeschäft aus jeder Perspektive versteht – vom Verlag, der Verlagsauslieferung, dem Zwischenbuchhandel, die Druckerei bis zur strategischen Beratung. In Skandinavien haben wir bereits gezeigt, wie viel Potenzial in einem eng verzahnten Verlagsgeschäft steckt. Mit Rolf übertragen wir dieses Modell nun gezielt auf die DACH-Region“, erklärt Tobias Kitzbichler, CCO bei Onlineprinters.
Im Mittelpunkt des neuen Angebots stehen vor allem die Optimierung von Einkaufsprozessen und Druckkosten sowie eine bessere Kostentransparenz. Verlage sollen Titel und Auflagen flexibler und wirtschaftlich produzieren können.
„Verlage stehen heute vor der Herausforderung, Titel und Auflagen flexibel, wirtschaftlich und möglichst ohne unnötige Komplexität zu produzieren. Genau hier kann eine digitale, transparente Kalkulations- und Druckinfrastruktur einen entscheidenden Unterschied machen. Das in Skandinavien erprobte Modell bietet dafür eine interessante Grundlage, die wir nun auf die Anforderungen der DACH-Region übertragen wollen“, sagt Rolf Blind.