Menschen in der Druckindustrie: Huschke Rolla du Rosey

„Solange Menschen mit Menschen Geschäfte machen”

Huschke Rolla du Rosey, Geschäftsführer der terminic GmbH (Spezialistin für Kalenderproduktion), und der Star im Büro, Dackel „Watson“
Huschke Rolla du Rosey, Geschäftsführer terminic GmbH, und der Star im Büro, Dackel „Watson“. (Bild: terminic GmbH)


Die Branchenplattform print.de im Gespräch mit Huschke Rolla du Rosey, Geschäftsführer der terminic GmbH in Bremen, über Tradition, Spezialisierung und die Zukunft des Kalenders als Werbemittel.

 

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Kalenderproduktion an der Waterkant

Die terminic GmbH in Bremen ist einer der wenigen Betriebe in Europa, die sich auf die Produktion von Wandkalendern spezialisiert haben. Gefertigt werden Kalender mit Drei-, Vier-, Fünf-, Sechs- oder Acht-Monatsübersicht für Unternehmen in aller Welt, die Kalender zur Kundenbindung einsetzen. terminic produziert dabei jährlich Wandkalender in Millionenauflagen mit Kalendarien in mehr als 30 Fremdsprachen.

Das Unternehmen wurde 1927 als Buchdruckerei B. C. Heye & Co. gegründet. 1937 erhielt Heye von der Unterweser Reederei AG den Auftrag, einen Kalender speziell für die Schifffahrt zu entwickeln, der den Befrachtern die Möglichkeit einer langfristigen Terminübersicht bot. Außerdem sollten diese Kalender mit einer „illustrierten Reklame“ verbunden sein. B. C. Heye entwarf und produzierte damit den weltweit ersten Wandkalender mit 3-Monatsübersicht – einem Kalendertyp, der bis heute in den meisten Büros anzutreffen ist.

Druckindustrie: We love Print!

 

print.de: Herr Rolla du Rosey, bevor wir über terminic sprechen: Ihr Familienname klingt nach einer besonderen Geschichte. Hugenotten?

Huschke Rolla du Rosey: Ja, genau. Tatsächlich kommt meine Familie aus der französischsprachigen Schweiz vom Genfer See. Mein damaliger direkter Vorfahr hat in Frankreich in der Armee gedient und ist dann 1685 mit der Hugenottenverfolgung nach Brandenburg-Preußen ausgewandert.

 

print.de: Sie führen das Unternehmen in dritter Generation. War das quasi in die Wiege gelegt?

Huschke Rolla du Rosey: Das ist ein bisschen vielschichtiger. Wir sind natürlich mit dem Bewusstsein dieses Unternehmens groß geworden. Ich habe noch zwei jüngere Brüder. Beim Abendessen waren die Ereignisse des Tages im Unternehmen immer Thema. Früher haben wir uns sonntäglich mit meinen Großeltern getroffen, und da hat mehr oder weniger beim Spaziergang die Gesellschafterversammlung zwischen meinem Vater und meinem Großvater stattgefunden.

Meine Eltern haben uns Kindern aber die Berufswahl immer freigestellt. Sie legten großen Wert darauf, dass wir uns unseren Neigungen entsprechend entwickeln. Bedingung war, dass wir eine „vernünftige Ausbildung“ machen. Sie hatten das Vertrauen: „Wir haben drei Jungs, einer wird das schon machen”. Insofern war das von meinen Eltern nicht vorbestimmt. Mein Großvater war da schon ein bisschen anders. Er hat mich frühzeitig sehr liebevoll an die Hand genommen und Geschichten erzählt, tolle Kunden- und Messegeschichten, die so einen kleinen Jungen begeistern. Irgendwann wurde dann auch mal vorsichtig eine Erwartungshaltung formuliert.

 

print.de: Wie haben Sie den Übergang in der Firmenleitung mit Ihrem Vater Wolfgang gestaltet?

Huschke Rolla du Rosey: Wir hatten einen externen Coach engagiert. Das war eine große Hilfe für beide Seiten. Wir sind uns im Unternehmen nicht mehr als Vater und Sohn begegnet, sondern als Chef und Mitarbeiter. Da mussten wir beide erst einmal ein Rollenbewusstsein schaffen. Aber es war eine ganz tolle Unterstützung und wir haben uns beide im Rahmen dieses Prozesses weiterentwickelt. Es hat geholfen, die Außenperspektive zu erhalten. Gleichzeitig hatten wir einen relativ langen Übergang, sodass mich Mitarbeiter wie Kunden kennengelernt haben und ich behutsam intern wie extern herangeführt worden bin.

 

print.de: Was machen Sie anders als Ihr Vater?

Huschke Rolla du Rosey: Zum einen ertappe ich mich immer wieder dabei, wie ich sage: Ich komme mir vor wie mein Vater. Ich mache da noch ganz viel so wie er und habe viel von seinen Werten und seinem Entscheidungswesen übernommen. Das war, glaube ich, auch das Ansinnen, warum wir diesen Weg so lange gewählt haben, um eben nicht mit der Brechstange hier irgendetwas zu verändern.

Kalenderproduktion: Wer kennt ihn nicht – den Mehrmonatskalender aus dem Hause terminic
Wer kennt ihn nicht – den Mehrmonatskalender aus dem Hause terminic. (Bild: terminic GmbH)

Aber ich glaube, dass ich noch mehr kommuniziere als mein Vater. Das ist aber wohl auch so eine Generationenfrage. Außerdem versuche ich, den Vertrieb noch mehr in die Kundenorientiertheit hineinzubekommen, weil ich das für sehr wichtig erachte. Und dann sind es die Dinge, die modernisiert werden müssen. Wir digitalisieren gerade das gesamte Unternehmen. Wir haben dieses Jahr eine Photovoltaikanlage aufgebaut, die wir noch erweitern möchten, und nächstes Jahr wird ein Roboter im Unternehmen installiert werden.

 

print.de: Wie groß ist terminic heute?

Huschke Rolla du Rosey: Wir haben 80 festangestellte Mitarbeiter. Da wir ein Saisonbetrieb sind, der von Mai bis Ende November auf Hochtouren läuft, beschäftigen wir in dieser Zeit circa 20 bis 25 zusätzliche Aushilfen.

 

print.de: Lassen Sie uns über das Produkt sprechen. Ist es problematisch, wenn ein Unternehmen so einseitig auf ein doch eher unspannendes „Traditions“-Produkt ausgerichtet ist?

Huschke Rolla du Rosey: Unser Geschäft ist weder einseitig noch langweilig. Ganz im Gegenteil: Das Kalendergeschäft und die -produktion sind ein hochspannendes Thema. Einerseits sind wir ein Saisonbetrieb. Die große Herausforderung ist also, Beschäftigung für unsere 80 Mitarbeiter in der ersten Jahreshälfte zu haben. Jetzt vor kurzem, im November, lief die Endfertigung für Kalender 2026, parallel fingen wir aber schon an, Kalendarienblöcke für 2027 vorzuproduzieren. Wir machen circa fünf Millionen Mehrmonatskalender im Jahr. Wenn wir die Blöcke auftragsspezifisch fertigen würden, wäre das gar nicht händelbar. Deswegen sehen wir zu, dass wir frühzeitig in die Vorproduktion kommen.

Auch vertriebstechnisch ist es so, dass wir zum Jahreswechsel schon wieder beginnen, an unsere Bestands- und Neukunden heranzutreten. Das ist ein bisschen wie im Fußball: Nach dem Spiel ist vor dem Spiel. Man nimmt keine laufenden Aufträge oder Prozesse mit ins neue Jahr wie in anderen Branchen; alles fährt einmal auf Null runter, alle können sich schütteln und erholen, und im neuen Jahr geht das gleiche Spiel von Neuem wieder los.

 

print.de: terminic produziert ausschließlich Mehrmonatskalender?

Huschke Rolla du Rosey: Genau. 1937 haben wir auf Kundenanfrage hin den weltweit ersten Mehrmonatswandkalender entwickelt. Mein Großvater hat Ende der 60er-Jahre entschieden, das Akzidenzgeschäft aufzugeben und nur noch Kalender zu produzieren. Sehr lange war der Dreimonatskalender unser meistverkauftes Produkt. Jetzt ist es der Viermonatskalender. In diesem Bereich ist niemand so spezialisiert wie wir mit so einer hohen Fertigungstiefe. Gleichzeitig haben wir uns den Kundenbedürfnissen entsprechend breiter aufgestellt. Wir produzieren auch Tischaufstellkalender, Querkalender zur Terminplanung und bieten unseren Kunden Buchkalender und Schreibtischauflagen an. Die Stückzahlen sind dort aber lange nicht vergleichbar; die Wandkalender sind unsere absolute Kernkompetenz.

 

print.de: Was unterscheidet Ihre Kalender von denen anderer Hersteller?

Huschke Rolla du Rosey: Wir ziehen gerne den Vergleich mit Mercedes, weil wir diesen Kalender erfunden haben. Unser Anspruch ist: „Best in Class”. Der Kernunterschied ist, dass wir extrem hochwertige Materialien verwenden, die Sie bei anderen Herstellern maximal gegen Aufpreis bekommen – bei uns ist das Standard.

Kalenderproduktion: Nicht nur mit dem Produkt auf Wirkung bedacht: der Gebäudekomplex von terminic im Bremer Süden, unweit der Weser
Nicht nur mit dem Produkt auf Wirkung bedacht: der Gebäudekomplex von terminic im Bremer Süden, unweit der Weser. (Bild: terminic GmbH)

Der Kalender hat zwei Nutzen: den Werbeeffekt und das Planungsmittel. Beim Planungsmittel, den Kalendarien, sind wir einzigartig aufgestellt. Wir haben über 250 unterschiedliche Kalendarien, die wir anbieten, in jeglichen Sprachen und Feiertagskombinationen. Das ist ein Alleinstellungsmerkmal gerade für größere, international ausgerichtete Unternehmen. Es kam vereinzelt vor, dass Wettbewerber bei uns anfragten, ob wir ihnen Kalendarien verkaufen können – was ich natürlich nicht mache.

Der Service um das Produkt herum ist ein weiterer Faktor. Wir übernehmen beispielsweise den weltweiten taggenauen Versand. Auch bei der Gestaltung des Produkts agieren wir aktiv wie eine Agentur.

 

print.de: Gegen wen konkurrieren Sie dann eigentlich?

Huschke Rolla du Rosey: Wir konkurrieren gar nicht mit anderen Druckprodukten, sondern mit Kugelschreibern, Feuerzeugen und Zollstöcken. Das ist unser Wettbewerb im Kern. Deswegen sagen wir auch, wir sind keine Druckerei – wir sind Kalenderhersteller und Hersteller von Werbemitteln. Wir haben zwar eine Druckerei hier und stellen ein hervorragendes Druckerzeugnis her – wir sind im 100er-Raster PSO-zertifiziert. Aber der Druck ist nur ein notwendiges Durchlaufmittel. Die Wertschöpfung liegt bei uns in der Weiterverarbeitung.

 

print.de: Wie kalkulierbar ist Ihr Geschäft?

Huschke Rolla du Rosey: Es ist schon relativ kalkulierbar. Wir haben eine große Zahl sehr langjähriger Bestandskunden. Vielleicht schwanken mal die Auflagen ein wenig, aber das lässt sich recht gut vorhersehen. Auf Basis dieser Erfahrungswerte fangen wir immer an, einen gewissen Prozentsatz vorzuproduzieren. Natürlich gehen wir damit ein Risiko ein. Ich kaufe das Material, die Maschinen laufen, die Mitarbeiter arbeiten, und meine ersten Rechnungen schreibe ich Monate später – ab Juni.

 

print.de: Sie haben in einem anderen Interview das Hohelied auf den Telefonverkauf gesungen. Wie vertreiben Sie?

Huschke Rolla du Rosey: Mir ist enger Kundenkontakt extrem wichtig. Anders als eine Akzidenzdruckerei, die Visitenkarten und Broschüren verkauft, haben wir im Kern zu unseren individuellen Kunden nur einmal im Jahr Kontakt über einen sehr kurzen Zeitraum. Da wir Wettbewerber haben, ist es mir extrem wichtig, den Kunden persönlich abzuholen. Der telefonische Kontakt ist das A und O. Wir neigen inzwischen alle dazu, E-Mails zu schreiben. Mein Credo ist, auch wenn es in der Form nicht einzuhalten ist: Jede E-Mail muss mit einem Telefonanruf beantwortet werden. Wenn wir nur noch per E-Mail mit Kunden kommunizieren, werden wir als Ansprechpartner austauschbar. Persönlichkeit und Verkauf können sich nur übers Telefon oder noch besser bei einem persönlichen Treffen entwickeln.

 

print.de: Wie kommt Ihr Produkt international an?

Huschke Rolla du Rosey: Der Kalender, wie wir ihn in Deutschland haben, gehört ein Stück weit zum deutschen Kulturgut. Auch im nahen europäischen Ausland ist das Produkt sehr etabliert. Es gibt aber länderspezifische Besonderheiten.

Wir bekommen Anfragen aus der ganzen Welt für unsere Produkte, was uns zeigt, dass das Produkt weltweit gefragt ist. In Spanien haben sie zum Beispiel kleine Bildkalender zum Umschlagen aus ganz einfachem, super günstigem Material. Da ist unser Produkt viel zu hochwertig. Das erklärt auch, warum wir diese Vielzahl an Kalendarien anbieten. Wir haben ein beispielsweise ein US-amerikanisches Kalendarium, thailändische Kalendarien, chinesische Kalendarien – das hat ja kein anderer.

 

print.de: Sie sind in einer Zwickmühle: einerseits Portfolio erweitern, andererseits streamlinen für bessere Automatisierung.

Huschke Rolla du Rosey: Da schlagen zwei Herzen in meiner Brust. Einerseits müssen wir versuchen, ein großes Maß an Standard einzuhalten und eine serielle Produktion aufrechtzuerhalten, weil wir dann kosteneffektiv produzieren können.

Kalenderproduktion: terminic sieht sich primär als Werbemittelhersteller und weniger als „Druckerei“
terminic sieht sich primär als Werbemittelhersteller und weniger als „Druckerei“. (Bild: terminic GmbH (tristan vankann/fotoetage))

Andererseits muss ich, wenn ich mich im Markt weiter absetzen möchte, die Kundenbedürfnisse in den Blick nehmen. Dazu gehört, die CI des Kunden in der Farbigkeit widerzuspiegeln. Unser Vorteil ist, dass wir auch in dem Bereich schon so groß sind, dass wir zahlreiche Sonderkalendarien haben. Da die Firmenfarben sich oft ähneln, können wir auch hier wieder in die Vorproduktion gehen. Wir haben eine Flughöhe erreicht, mit der wir oftmals auch bei geringfügigen Auflagen eine Sonderfarbe anbieten können, weil wir mehrere Großkunden haben, bei denen wir das dann kostengünstig mitlaufen lassen können.

 

print.de: Welche Trends nehmen Sie wahr?

Huschke Rolla du Rosey: Ein klarer Trend bezüglich des Produkts ist, dass es zu mehr Blöcken geht. Wir haben mit dem Dreimonatskalender angefangen. Mittlerweile ist die Hälfte unserer Gesamtproduktion der Viermonatskalender. Aber es geht zu Fünf- und Sechs-, teilweise auch Acht-Monatskalendern. Gerade Rechnungswesen, Buchhaltung und Spediteure brauchen einen langen Planungszeitraum.

Zunehmend haben gerade größere Unternehmen − wie gerade schon erwähnt − den Anspruch, auch im Kalendarium die CI zu haben, also mit der Hausfarbe und teilweise auch der Haustypografie. Dazu kommt die Nachfrage nach umweltschonenden Materialien und Recyclingmaterialien. Wir waren als erster Kalenderhersteller FSC-zertifiziert und setzen hier nur FSC-zertifizierte Materialien ein. Aber das scheint teilweise nicht mehr auszureichen, weswegen immer mehr Recyclingpapier und -karton angefragt wird.

 

print.de: Droht dem Wandkalender das Schicksal der gedruckten Tageszeitung − im Internetzeitalter weitgehend überflüssig zu werden?

Huschke Rolla du Rosey: Nein. Unser Produkt hat gegenüber einer Zeitung oder einem Buchkalender den Vorteil, dass es zwei Nutzen vereint. Einerseits ist es ein wahnsinnig effektives Werbemittel. Wenn der Kalender schön und vernünftig gestaltet ist, hängt der Endverbraucher ihn an die Wand, und der Geschäftspartner guckt das ganze Jahr an jedem Arbeitstag mehrfach auf diesen Kalender. Sie kaufen ein Stück Tapete im Büro Ihres Kunden für einen verhältnismäßig günstigen Preis – effektiver geht’s nicht. Gleichzeitig haben Sie den Effekt der vorausschauenden Planung. Diese Kombination können wir mit unserem Produkt in Einklang bringen. Dafür gibt es kein digitales Pendant. Solange Menschen mit Menschen Geschäfte machen, werden sie sich auch kleine Aufmerksamkeiten erweisen. Hier konkurrieren wir mit Kugelschreibern – und vom gesamten Eindruck ist der Kalender das viel wertigere Produkt.

 

„Sie kaufen ein Stück Tapete im Büro Ihres Kunden
für einen verhältnismäßig günstigen Preis.“

 

print.de: 2027 feiert Ihr Unternehmen 100-jähriges Bestehen. Welchen Zeithorizont haben Sie persönlich im Blick?

Huschke Rolla du Rosey: Es ist ein sehr schönes Jubiläum: 100 Jahre terminic und 90 Jahre Erfinder des Mehrmonatskalenders. Ich bin jetzt Vater eines eineinhalbjährigen Sohnes. Ich werde ihn später garantiert nicht nötigen, irgendetwas hier im Unternehmen zu machen. Aber es besteht die Möglichkeit, dass es weitergehen kann. Das ist etwas, was mich antreibt. Ich verwalte hier auch das Lebenswerk meines Vaters und Großvaters für die nächste Generation. Ich glaube, dass die Kultur in so einem inhabergeführten Familienbetrieb, wie wir es sind, eine ganz andere Menschlichkeit hat, als es in Konzernen oder fremdgesteuerten Unternehmen der Fall ist. Mein großes Ziel ist es, das Unternehmen zukunftsfest zu machen, dass es auf jeden Fall in Familienhand bleibt.

Man weiß natürlich nie, was für Disruptionen entstehen – Nokia war auch jahrelang unangefochtener Handyhersteller und dann kam von heute auf morgen das iPhone. Deswegen darf man dem eigenen Erfolg nie trauen. Wir beschäftigen uns intern damit, andere Märkte und Produkte in Augenschein zu nehmen und eventuell zu erschließen, um uns breiter aufzustellen. Aber wie gesagt: Ich habe große Zweifel, dass diese beiden unfassbaren Nutzen, die unser Produkt in sich vereint, abgeschafft werden können.

 

print.de: Vielen Dank für das Gespräch.

 

HUSCHKE ROLLA DU ROSEY

ist Jahrgang 1986 und studierte Rechtswissenschaften in Hamburg. 2013 trat er ins Familienunternehmen terminic in Bremen ein und wurde 2020 Geschäftsführer. Huschke Rolla du Rosey ist verheiratet und Vater eines Sohnes. Er ist sehr gerne in der Natur unterwegs, verbringt gerne Zeit mit Freunden und natürlich auch mit seinem Dackel „Watson“, der ihn täglich zur Arbeit begleitet und der Star im Büro ist.

 


Das Porträt von Huschke Rolla du Rosey gehört zu einer Reihe von Interviews und Geschichten über „Menschen in der Druckindustrie“.
Reportagen über weitere Menschen, deren Herz heftig für Print schlägt, finden Sie in Ausgabe 16/2025 von Deutscher Drucker. Die gesamte Ausgabe steht im print.de-Shop zur Verfügung.

 

 

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