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INNOVATIONS-OFFENSIVE 2020

Konica Minolta stellt die Accuriojet KM-1e vor

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Mit der Accuriojet KM-1e hat Konica Minolta den Nachfolger seiner B2+-UV-Inkjet-Bogendruckmaschine Accuriojet KM-1 vorgestellt.(Bild: Konica Minolta)

Eine höhere Verfügbarkeit, eine größere Substratevielfalt und neue Mediensensoren: Die neue Accuriojet KM-1e von Konica Minolta soll gegenüber ihrem Vorgängermodell eine Reihe neuer Features bieten und sich damit auch für den Einsatz in neuen Märkten eignen.

Beim Nachfolger der Accuriojet KM-1 hat Konica Minolta eine Reihe wichtiger Features beibehalten: So erreicht auch die KM-1e eine Druckgeschwindigkeit von 3.000 Bogen/h im Simplex- und 1.500 Bogen/h im Duplex-Modus bei einer Auflösung von 1.200 x 1.200 dpi. Ebenso wie das Vorgängermodell unterstützt auch die neue Accuriojet KM-1e Bogen mit einem maximalen Format von 585 x 750 mm und einer Stärke von 0,06 bis 0,45 mm. Und auch die herstellereigene Dot-Freeze-Technologie zur sofortigen Fixierung der UV-Tintentröpfchen kommt zum Einsatz.

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Die Neuerungen der Accuriopress KM-1e

Konica Minolta hält in seiner neuen Accuriojet KM-1e aber auch eine Reihe neuer Funktionen bereit. So wurde beispielsweise die UV-Inkjettechnologie weiter ausgebaut und somit die Substratevielfalt erhöht. Mit dem neuen B2+-UV-Inkjet-Bogensystem lassen sich laut Hersteller nun auch Kunststoffsubstrate, transparente Folien, Folienpapiere, metallische Medien, Leinwand-Materialien und synthetische Substrate bedrucken. Für die richtige Handhabung der Materialien ist die neue Accuriojet KM-1e an verschiedenen Stellen mit neuen Mediensensoren ausgestattet. Auch das Handling von besonders dünnen gestrichenen Materialien wurde verbessert. Darüber hinaus gebe es nun mehr und bessere Möglichkeiten der SUS-Blattgrößenkombination.

Neue Druck-Märkte bedienen

Dank der Möglichkeit, auch auf synthetischen Materialien und Folien zu drucken, soll sich die Anwendungsvielfalt des neuen B2+-UV-Inkjetdrucksystems erhöhen. So kann es laut Konica Minolta beispielsweise künftig auch für die Produktion von Etiketten eingesetzt werden.

Höhere Verfügbarkeit

In Sachen Leistung ist es zwar bei 3000 Bg/h im Simplex-Modus geblieben, dafür konnte der Hersteller, wie Inkjet-Business-Developement-Managemer Nuno Sacadura, bei der virtuellen Maschinenvorstellung erklärte, die Verfügbarkeit der Maschine und damit ihre Effektivität gegenüber dem Vorgängermodell erhöht werden. Das werde, so Sacadura, durch eine Reduzierung der Stillstands- und Wartungszeiten erreicht.

Hilfe in der Druckweiterverarbeitung

Um die Arbeit in der Druckweiterverarbeitung zu erleichtern, hat Konica Minolta seine neue Accuriojet KM-1e zudem mit einem neuen Bandeinschussgerät (Tape Inserter) ausgestattet, der beim Abstapeln der Bogen Papierstreifen einschießt. So könne man später leicht sehen, wo ein Druckjob aufgehört und der nächste angefangen hat. Darüber hinaus gibt es neue Inline-Schnittstellen, die eine direkte Verbindung Post- und Press-Ausrüstung von Drittanbietern ermöglicht.

Erste Installationen und Demo-Maschine

Wie der Hersteller erklärt, gibt es bereits die ersten Installationen der neuen Accuriojet KM-1e in Europa und den USA. Um welche Unternehmen es sich handelt, hat Konica Minolta jedoch noch nicht verraten. Für Interessierte zumindest soll das neue Bogen-Inkjetdrucksystem ab nächstem Monat im europäischen Headquarter in Langenhagen für Demonstrationen und Tests zur Verfügung stehen.

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