Produkt: Deutscher Drucker 23/2018
Deutscher Drucker 23/2018
Industrial Printing und Druckindustrie 4.0 +++ Flexible Etikettenproduktion +++ Publishing 4.0 +++ Flexible Etikettenproduktion +++
Die erste 20-Seven in 10-Farben-Ausführung in der Schweiz

Bobst: Celloclair AG investiert in CI-Flexodruckmaschine 20-Seven

Die im vergangenen Jahr auf den Markt gebrachte Breitbahn-Flexodruckmaschine 20-Seven von der Bobst Bielefeld GmbH (Bildausschnitt). (Bild: Bobst)

Jüngster Neuzugang im Maschinenpark der Schweizer Celloclair AG (Liestal bei Basel) wird demnächst eine 20-Seven in 10-Farben-Konfiguration der Bobst Bielefeld GmbH sein. Dabei handelt es sich um eine Zentralzylinder-Flexodruckmaschine und die erste dieses Maschinentyps, die in der Schweiz installiert wird. Sie ist zugleich die erste Anwendung des neuen Connected Services Tools von Bobst. Im Zeitalter von Industrie 4.0 soll es durch internetbasierte Servicedienstleitungen die Verpackungsproduktion noch effizienter gestalten.

Die im vergangenen Jahr auf den Markt gebrachte Breitbahn-Flexodruckmaschine eignet sich besonders für die Produktion flexibler Verpackungen und ist zudem für das Drucken im Extended Color Gamut, sprich dem Drucken im erweiterten Farbraum, ausgelegt.

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Die Celloclair AG, eine einhundertprozentige Tochter der CAG Cartonnagen AG, hat sich auf die Produktion von Rollen und Verbundfolien, Klotz- und Kreuzbodenbeuteln, Seitenfalztüten, Flachtüten und Zuschnitten für Rondelle und Einzelverpackungen spezialisiert. Alle am Druck beteiligten Komponenten der 20-Seven sollen den geforderten Ansprüchen hinsichtlich Konsistenz, Exaktheit und Wiederholgenauigkeit der Aufträge gerecht werden können, so der Hersteller. Die Maschine ist kompakt gebaut.

Darüber hinaus steht sie für die erste Anwendung des neuen Connected Services Tools von Bobst für das vorausschauende Management der Verpackungsproduktion. Connected Services ist ein Remote-Service, der bei der Behebung von Fehlern an der Maschine bzw. deren Steuerung hilft. Damit können Techniker über ein Ex-Schutz-Tablet gewissermaßen anstelle des Maschinenführers in die Anlage des Kunden hineinschauen und die Maschinenbediener gezielt anleiten, was zu tun ist.

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