Produkt: Deutscher Drucker 14-15/2020
Deutscher Drucker 14-15/2020
Schwerpunkt: E-Commerce Etikettendruck +++ Print Innovation Week +++ Unternehmensleitbilder +++ Erfolgreiche Führungsstrukturen +++ Das aktuelle Gutachten
Zum 100-jährigen Geschäftsjubiläum

Druckerei Oscar Mahl investiert in eine HP Indigo 6900

Druckerei Oscar Mahl investiert in eine HP Indigo 6900
Die Druckerei Oscar Mahl in Schwäbisch Hall hat in eine HP Indigo 6900 investiert.

Pünktlich zu ihrem 100-jährigen Jubiläum hat die Oscar Mahl GmbH & Co. KG (Schwäbisch Hall) ihren Maschinenpark um eine HP Indigo 6900 erweitert. Mit der Investition reagiert das Familienunternehmen, das sich vor allem auf den Druck von Haftetiketten sowie Geschäfts- und Werbedrucksachen spezialisiert hat, auf die geänderten Anforderungen der Kunden und bietet eine flexiblere Produktion an.

Das wesentliche Standbein des Unternehmen ist, wie Geschäftsführer Erwin Oscar Mahl erklärt, die Fertigung von Rollenhaftetiketten. Gerade hier aber nehme die Sortenvielfalt zu und treiben die verkürzten Produktlebenszyklen die Auflagenlängen nach unten. Die Taktung, mit der heute produziert werde, sei um einiges schneller als noch vor ein paar Jahren. Diese Herausforderungen könne man nur mit Hilfe des Digitaldruckes meistern.

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Gründe für die Entscheidung für die HP Indigo 6900 ist laut Mahl vor allem die Vielzahl der Substrate gewesen, die mit Hilfe der Inline-Priming-Lösung verarbeitet werden könnten. Die Digitaldruckmaschine ermöglicht den Druck auf Kunststoff- und Papiersubstraten in unterschiedlichen Stärken sowie auf ökozertifizierten Materialien. Auch individuelle, personalisierte oder manipulationssichere Etiketten mit fortlaufenden Nummern, QR-Codes und anderen Sicherheitsmerkmalen sollen sich problemlos und kostengünstig mit der HP Indigo produzieren lassen.

Ein wichtiges Kriterium sei zudem der darstellbare Farbraum gewesen. Mit dem Siebenfarbendruck der HP Indigo 6900 lasse sich ein umfangreiches Farbspektrum auf den verschiedensten Substraten abbilden, darunter auch metallische Farben. Zudem helfe des Klickkostenmodell bei der Plan- und Kalkulierbarkeit der Aufträge und der Wegfall von Druckplatten, Wasser für die Auswaschung und die Makulatur beim Rüsten der Maschine sorgen laut Erwin Oscar Mahl für einen Vorteil in Sachen Nachhaltigkeit. Die neue Digitaldruck-Maschine sei zudem CO2-neutral gebaut.

„Mit der Neuinstallation können wir nicht nur schneller, sondern auch um einiges flexibler reagieren. Darüber hinaus sehen unsere Kunden keinen Qualitätsunterschied zwischen analog und digital gedruckten Etiketten“, erklärt der Geschäftsführer.

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