Das stellte der belgische Verpackungs-Prepress-Spezialist auf der Fachpack 2018 vor

Esko: Neue Verpackungssoftware-Lösungen

Webcenter „Quickstart“, Workflow-Lösung für spezifische Anwendungen in der Verpackungsproduktion.

Auf der kürzlich zu Ende gegangenen Fachpack 2018 hat Esko (Gent, Belgien) erweiterte Verpackungssoftware-Lösungen für Markeninhaber, Druckereien und Verarbeiter sowie seine Weiterverarbeitungsanlage Kongsberg X22 präsentiert, dies vor dem Hintergrund einer durchgängigen Komplettproduktion.

Esko führt dabei die einzelnen Phasen des Verpackungsworkflows auf einer Plattform zusammen. Dieses Vorgehen soll eine höhere Transparenz und Effizienz ermöglichen, für schnellere Produkteinführungen sorgen und weniger Bedienereingriffe nötig machen, so dass die Fehleranfälligkeit gesenkt wird, wie der Aussteller betonte. Auftragsspezifikationen, Bestellangaben, Freigabezyklen, CAD- und Grafikdaten, Produktions- und Logistikanforderungen sowie weitere wichtige Assets werden in einen vernetzten und integrierten Workflow zusammengeführt.

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Zu den Kernelementen der neuesten Versionen der Esko-Software-Plattform, die auf der Fachpack vorgeführt wurden, gehören zum Beispiel:
• Die „Quickstart“-Lösungen der Automation Engine und Webcenter: Hierbei handelt es sich um Workflow-Lösungen für die spezifischen Anwendungsvielfalt in der Verpackungsproduktion und in der Schilder- und Displayfertigung. Sie umfassen Projekt- und Asset-Management-Tools zur Durchführung von Projekten, sowie Tools für die Freigabe und für die Vernetzung mit ERP/MIS-Systemen.
• Artpro+: Dieser native PDF-Editor stellt intuitive Funktionen zur Qualitätssicherung zur Verfügung, die laut Esko mit weniger Klicks auskommen. Um die Produktion zu beschleunigen, lassen sich zudem verschiedene Funktionen in der Editor-Routine automatisieren. Ebenfalls vorgestellt werden neue Features, wie der Packaging Preflight in Artpro+ und das neue Text Recognition Plugin der Deskpack-Reihe.
• Artios-CAD und Studio: Die Lösungen für das Konstruktions- und 3D-Design reichen von vernetzten Datenbanken für das Design und die standortübergreifende Produktion bis zum automatischen Erstellen fotorealistischer 3D-Packshots für Proof-Zwecke, Marketing-Einsätze und E-Commerce-Anwendungen.

Neben den Software-Lösungen präsentierte Esko seine Weiterverarbeitungsanlage Kongsberg X22. Sie besitzt eine Traverse aus einem leichtgewichtigen Karbonverbundmaterial, um die maximal mögliche Produktionsgeschwindigkeit konstant zu ermöglichen.

 

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