Produkt: Deutscher Drucker Digital 12/2018
Deutscher Drucker Digital 12/2018
Verpackungsdruck +++ UV-Inkjet für den Etikettendruck Eine modulare Lösung von Canon +++ Analoges Gaming +++
Farbsublimationsdruck für Sportbekleidung, Innendekoration und Soft Signage

HP steigt mit HP-Stitch-S-Serie in den professionellen Textildruck ein

Der HP Stitch S500 (64 Zoll) gehört zu HPs neuer Maschinenreihe für den Textildruck. Das Modelle HP Stitch S1000 soll auf der Fespa in München erstmals vorgestellt werden.
Der HP Stitch S500 (64 Zoll) gehört zu HPs neuer Maschinenreihe für den Textildruck. Das Modelle HP Stitch S1000 soll auf der Fespa in München erstmals vorgestellt werden.(Bild: HP)

HP hat unter dem Namen “HP Stitch S” ein neues Portfolio an digitalen Textildruckern vorgestellt, das sich dank einer präzisen Farbanpassung und vereinfachter Prozesse besonders für Anwendungen in den Bereichen Innendekoration, Textildruck und Soft Signage eignen soll. Die neue Maschinenreihe umfasst drei Modelle – den HP Stitch S300, den HP Stitch S500 sowie den HP Stitch S1000 – und verbindet die herstellereigene Thermal-Inkjet-Technologie mit Farbstoffen nach Industriestandard für eine hohe Farbbeständigkeit.

“Dekorations- und Modeapplikationstrends, On-Demand-Produktion und Personalisierung steigern das Wachstum des Digitaldrucks”, sagt Santi Morera, Head of Graphics Solutions Business bei HP. “Der Markt für digital bedruckte Textilien verzeichnet ein zweistelliges jährliches Wachstum, das laut Smithers Pira bis 2023 auf 5,5 Milliarden Dollar steigen soll.” Mit der Einführung der neuen Maschinenreihe reagiere der Hersteller auf diesen Trend.

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Die drei neuen Drucksysteme basieren auf der Thermal-Inkjet-Technologie von HP, setzen Farbstoffe nach Industriestandard ein und besitzen eine Breite von 64 Zoll  bzw. 162 cm (HP Stitch S300 und HP Stitch S500) und 126 Zoll bzw. 320 cm (HP Stitch S1000). Das eingebaute Spektralphotometer soll für eine schnelle und genaue Farbanpassung der Drucksysteme sorgen, während die HP Proactive Services Ausfallzeiten verhindern sollen.

Der HP Stitch S300, der speziell für Sublimationsprofis, Prototyping-Abteilungen und Druckdienstleister konzipiert wurde, ist mit einem vom Benutzer austauschbaren Druckkopf ausgestattet, was Ausfallzeiten verringern und Servicekosten reduzieren soll. Wer mit hohen Produktionsaufkommen rechnet, für den eignet sich laut HP der HP Stitch S500. Mit seiner doppelten CMYK-Druckkopfkonfiguration und dem Optical Media Advance Sensor soll der 64-Zoll-Drucker gesättigte Farben im One-Pass-Modus bei hohen Geschwindigkeiten bieten. Dank großer Tintenvorräte, größerer Rollen und HPs “Tension-Sensing-Winder” könne das Drucksystem auch unbeaufsichtigt betrieben werden. Dank der HP Smart Color Tools seien die Farbsublimationsfarben zudem vorhersagbar.

Passend zu den drei neuen Drucksystemen hat HP auch neue Sublimationspapiere auf den Markt gebracht. Diese sind ebenso wie der HP Stitch S300 und der HP Stitch S500 ab sofort erhältlich. Der HP Stitch S1000 soll erstmals in Europa auf der Fespa Global Print Expo (14. bis 17. Mai) in München zu sehen sein.

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