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Online-Druckereien setzen auf hochautomatisierte Prozesse. Wie eine solche Web-to-Print-Gesamtlösung für das E-Business Print aussehen kann, zeigt das eDossier.

Spekulationen um einen Börsengang von Onlineprinters

Blick in die Weiterverarbeitung bei Onlineprinters in Neustadt a.d. Aisch(Bild: Onlineprinters)

Die Internet-Druckerei Onlineprinters könnte im Herbst 2018 ihre Aktien an die Börse bringen. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Ein Börsengang sei „eine Option“, zitiert Reuters einen Sprecher des Unternehmens aus Neustadt an der Aisch.

Derzeit gehört Onlineprinters mehrheitlich dem Finanzinvestor Bregal Unternehmerkapital. Bei Reuters heißt es, „denkbar sei, dass Aktien im Wert von rund 200 Mio. Euro platziert werden“. Für die Firmenbewertung steht die Zahl „400 Mio. Euro“ im Raum. Onlineprinters hat 2017 rund 200 Mio. Euro umgesetzt. Das Unternehmen beschäftigt etwa 1.400 Mitarbeiter und produziert jährlich 2,5 Milliarden Werbemittel.

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Bregal hatte sich 2016 bei den Mittelfranken eingekauft. Berater ist das Bankhaus Rothschild. Zu den jüngsten Zukäufen von Onlineprinters gehören die Unternehmen Lasertryk und Solopress. Laut Reuters wollten weder Bregal noch Rothschild diese Meldung kommentieren.

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