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INNOVATIONS-OFFENSIVE 2020

Vjoon stellt Publishingsystem K4 in der Version 10 vor

Das Publishingsystem Vjoon K4 will in der neuen Version 10 mit Innovationen für Content-First-Strategien und automatisiertem Publizieren via Wordpress punkten.
Das Publishingsystem Vjoon K4 will in der neuen Version 10 mit Innovationen für Content-First-Strategien und automatisiertem Publizieren via WordPress punkten. (Bild: Vjoon GmbH)


Das Publishingsystem K4 der Vjoon GmbH (Bönningstedt) liegt nun in der Version 10 vor. Im Mittelpunkt der Neuerungen des aktuellen Updates stehen ein neuer Content Editor, die Out-of-the-Box-Integration mit dem freien Content-Management-System WordPress sowie die Unterstützung von Adobe Incopy, Indesign und Indesign Server 2020.

 

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Publishingsystem meets Blog-CMS

Der browserbasierte Content Editor ist auf Content-First- und Web-CMS-Inhalte abgestimmt und soll die Zusammenarbeit von Teams optimieren. In diesem Editor stehen Benutzern laut Vjoon jetzt auch die neuen Funktionen wie Änderungsverfolgung und Kommentare zur Verfügung. In Verbindung mit Vjoons WordPress-Integration können Nutzer eine echte Vorschau ihrer Online-Inhalte anzeigen, die von WordPress gerendert wurde. Diese Integration basiert auf einem von Vjoon entwickelten und gewarteten WordPress-Plug-in.

 

Content Stories für Content-First-Artikel

Zur besseren Unterstützung von Content-First-Workflows hat Vjoon Content Stories für die Arbeit mit Artikeln im Content Editor eingeführt. Online-Redakteure oder Content Writer sollen nun Videos und Bilder sowie Beiträge aus sozialen Medien wie Youtube, Instagram, Facebook oder Twitter nutzen können, um ihre Stories anzureichern. Vjoons Content Editor mache es für Teams somit noch einfacher, sich ausschließlich auf die Erstellung von Inhalten zu konzentrieren, ohne sich für einen Kanal entscheiden zu müssen. Zudem sollen Incopy-Artikel im ICML-Format in Content Stories umgewandelt werden können – und umgekehrt.

 

Out-of-the-Box-Integration mit WordPress

Content Stories können von WordPress auf Knopfdruck oder über automatisierte Aufgaben im Workflow veröffentlicht werden, wie Vjoon betont. Bilder, Videos oder Social-Media-Posts, die in der Story enthalten sind, würden ebenfalls übertragen und erscheinen im Text an der gleichen Stelle wie im Content Editor. Der Nutzer könne wählen, wie die Content Stories nach WordPress exportiert werden. Die Integration unterstütze die Veröffentlichung von Inhalten als WordPress-Posts und benutzerdefinierten Posts. Sowohl der Classic Editor als auch der Gutenberg Editor sollen zur weiteren Bearbeitung der Content Stories in WordPress verwendet werden können. Je nach Konfiguration kann eine Content Story zur Bearbeitung ausschließlich für K4 reserviert werden, wobei WordPress als Headless CMS verwendet wird, so Vjoon weiter. Während der Erstellung der Content Story ermögliche eine von WordPress gerenderte Vorschau dem K4-Benutzer genau zu wissen, wie die Story in WordPress aussehen wird.
Die neue K4-Integration mit WordPress wird über ein servicefähiges WordPress-Plug-in angeboten, sodass Vjoon das Plug-in unabhängig von K4 pflegen und aktualisieren kann. Die Integration soll es Kunden ermöglichen, ihre WordPress-Anbindung effizienter zu gestalten und damit Zeit und Geld zu sparen. Gleichzeitig kann Vjoon nach eigenen Aussagen agile Updates der Web-CMS-Integration anbieten.

 

Verfügbarkeit

Vjoon K4, Version 10, ist ab sofort bei offiziellen Vjoon-Integrationspartnern erhältlich.

 

 

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