Ausreichende Liquidität wird in schwierigen wirtschaftlichen Zeiten für Unternehmen ganz allgemein immer mehr zu Überlebensfrage. Druckereien sind davon keineswegs ausgenommen. Auch hier zahlen Kunden häufig erst nach der ersten Mahnung, der Verwaltungsaufwand nimmt stark zu. Wenn das Unternehmen weitgehend von der Zahlungsmoral seiner Kunden abhängig ist, können Liquiditätsengpässe die Folge sein. Ein Finanzierungsinstrument, um dem entgegenzusteuern, ist das Factoring. Es ist zwar nicht neu, kommt aber zunehmend wieder "in Mode". Beim Factorin werden die Forderungen des Unternehmens an ein Finanzierungsinstitut verkauft und von diesem an das Unternehmen sofort zu einem hohen Prozentsatz beglichen.
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Adventszeit – jedes Jahr hat die Post genau in diesen Wochen besonders viel zu tun, denn nicht nur Privatpersonen verschicken Weihnachtskarten und Geschenke an ihre Lieben, sondern auch Unternehmen bedanken sich mit kleinen Aufmerksamkeiten bei ihren Kunden für die gute Zusammenarbeit. Ist das aber auch noch nach dem Krisenjahr so?
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Weihnachstkarten, Weihnachtskalender, Fotobücher: In den Monaten vor dem Heiligabend sollte die Auftragslage bei Druckunternehmen steigen, das Geschäft brummen. Wie sieht es aber wirklich aus?
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Der Bundesverband Druck und Medien sowie die Gewerkschaft Verdi haben unter dem Dach des Zentral-Fachausschusses Berufsbildung Druck und Medien (ZFA) neue Berufsnamen beschlossen: Aus dem Drucker wird nun ein Medientechnologe Druck, aus dem Siebdrucker ein Medientechnologie Siebdruck, aus dem industriellen Buchbinder ein Medientechnologe Druckverarbeitung, aus dem Flexografen ein Mediengestalter Flexografie und der Verpackungsmittelmeckaniker heißt künftig Packmitteltechnologe.
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Mitarbeiter sind das eigentliche Kapital eines Unternehmens – das erkennen auch immer mehr Druckereileiter und richten ein Vorschlagswesen in Ihrem Betrieb ein. So werden Mitarbeiter in Unternehmensbelange eingezogen und die Geschäftsführung erhält sinnvolle Verbesserungsvorschläge für Produktionsabläufe und die Vernetzung.
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Erhält ein Druckdienstleister einen hochvolumigen Auftrag, reicht die Arbeitskraft der festangestellten Mitarbeiter häufig nicht aus. In diesem Falle greifen Geschäftsführer von Druckereien gerne auf Zeitarbeiter zurück, um die produktionsstarken Zeiten zu überbrücken.
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Druckerzeugnisse benötigen eine Vielzahl an Produktionsschritten. Ein Trend in Druckereien geht dabei zum Abdecken vieler Bereiche von der Vorstufe bis hin zur Weiterverarbeitung der Druckprodukte. Diese Bereiche werden im besten Fall miteinander sinnvoll vernetzt.
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Für Unternehmen der Druckindustrie wird es immer wichtiger, sich von der Konkurrenz abzuheben. Am Besten gelingt dies mit hoher Qualität der Produkte. Um diese zu gewährleisten und den Kunden sichtbar zu machen, kann ein dokumentiertes Qualitätsmanagement von Nutzen sein. Wie oft werden diese aber wirklich verwendet?
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iPod, iPhone, iPad: Kaum ein Unternehmen treibt die Medienrevolution derart an, wie das amerikanische Unternehmen Apple. Mitarbeiter der Druckbranche scheinen durch Ihre generelle Affinität zu Medien auch gute Kunden der modernen Kommunikationselektronik zu sein. Doch inwieweit werden iPads in der Druckbranche bisher wirklich genutzt?
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Spätestens seitdem das Internet dank Blackberry, iPhone und iPad auch mobil geworden ist, gewinnt das Internet immer mehr an Bedeutung. Ein Leben ohne dieses World Wide Web ist kaum vorstellbar. ABER: Wieviele Aufträge generiert Ihr Unternehmen eigentlich inzwischen über das Internet?
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