Betriebe aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können daran teilnehmen
Wie effizient ist die Verkaufsabteilung? Sind die Entgeltzahlungen des Unternehmens branchenüblich? Welche Ziele verfolgt der Verkauf? Mit diesen und weiteren Fragen setzt sich die Verkaufsstudie 2012 der Verbände der Druck- und Medienindustrie Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auseinander. Wie der Bundesverband Druck und Medien mitteilt, können Druck- und Medienbetriebe aller Größenklassen in diesen Ländern teilnehmen.
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Zu Beginn der Drupa erscheint die 52. Ausgabe der Kosten- und Leistungsgrundlagen für Klein- und Mittelbetriebe in der Druck- und Medienindustrie (K+LG) des Bundesverbandes Druck und Medien mit zahlreichen aktuellen Kostenwerten.
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Unternehmensforum des BVDM fand am 24. April statt
„Europa soll gelingen, im Interesse des Mittelstandes. Es darf jedoch nicht passieren, dass deutsche Stärken im Zuge einer europäischen Harmonisierung über Bord geworfen werden“ – so ein Fazit des Unternehmerforums des Bundesverbandes Druck und Medien (BVDM) am 24. April in Berlin. Laut BVDM diskutierten bei diesem Treffen über 100 Druck- und Medienunternehmer mit Politikern und Vertretern der Wirtschaftsverbände die politischen und wirtschaftlichen Weichenstellungen für die Druck- und Medienindustrie. Moderiert wurde das Forum von Daniel Goffart, Leiter des Hauptstadtbüros des Focus.
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Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage in der Druckindustrie sind leicht auf +4 % der Antwortsalden gesunken, bleiben aber positiv. Im April 2011 lagen sie bei 1 % der Antwortsalden. Die Beurteilungen der Nachfrage und des Auftragsbestandes aus dem Vormonat haben sich laut BVDM um 10 bzw. 12 Prozentpunkte verbessert.
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Studie soll Betrieben Maßnahmen zur Kostensenkung zeigen
Die Verbände Druck und Medien starten den Planbetriebskostenvergleich 2012. Einer Pressemitteilung zufolge können Mitglieder der Druck- und Medienverbände, von Digicom und den Bundesinnungen Siebdruck und Flexografie an dieser Studie teilnehmen und sind aufgefordert, ihre Daten einzusenden. Beim Planbetriebskostenvergleich soll aus dem Datenmaterial der Teilnehmer ein mittleres Kostenniveau für verschiedene Kostenstellen aus den Bereichen Druckvorstufe, Druck und Druckverarbeitung ermittelt werden. Dadurch erhalten Betriebe einen Überblick über durchschnittliche Gemeinkostenstrukturen der Branche im direkten Vergleich zu den eigenen Stundensätzen. Die Auswertung untersuche dabei alle wesentlichen Gemeinkostenarten, von den Personalkosten bis zu den kalkulatorischen Abschreibungen. Alle gemeldeten Informationen der Betriebe würden absolut vertraulich behandelt und fließen ausschließlich anonymisiert in den Vergleich ein.
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Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage in der Druckindustrie haben sich um 15 Prozentpunkte auf +9% der Antwortsalden verbessert. Sie folgen damit laut BVDM einem typischen Saisonmuster, was allerdings in den Krisenjahren 2009/2010 aussetzte. Im März 2011 lagen sie bei 4 %. Die Beurteilungen der Nachfrage und des Auftragsbestandes aus dem Vormonat haben sich weiter um jeweils 8 Prozentpunkte verbessert.
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Neuer Prozessstandard soll gemeinsam in der Druckindustrie etabliert werden
Der Bundesverband Druck und Medien und die Fogra Forschungsgesellschaft Druck e.V. haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um den Prozessstandard Digitaldruck (PSD) gemeinsam in der Druckindustrie zu etablieren. Der neue Standard, der im vergangenen Jahr von der Fogra entwickelt und vorgestellt wurde, hat eine vorhersehbare Druckqualität im klein- und großformatigen Digitaldruck zum Ziel. Dank der nun beschlossenen Kooperation können sich nun die Mitgliedsbetriebe der Fogra und der Druck- und Medienverbände nach einem Prüf- und Beratungsprozess nach PSD zertifizieren lassen.
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Der Wettbewerb um den Deutschen Nachhaltigkeitspreis 2012 geht in die fünfte Runde. Unternehmen jeder Größe und Branche können sich bis zum 31. Mai 2012 als Gesamtes oder mit einzelnen, besonders nachhaltigen Produkten und Initiativen bewerben.
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Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage in der Druckindustrie sind um weitere 6 Prozentpunkte schlechter geworden und liegen nun mit –6 % der Antwortsalden unter der Nulllinie. Im Februar 2011 lagen sie bei –12 %. Die Beurteilungen der Nachfrage und des Auftragsbestandes aus dem Vormonat haben sich laut BVDM aber wieder um 8 bzw. 10 Prozentpunkte verbessert.
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Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage in der Druckindustrie sind um 9 Prozentpunkte schlechter geworden und liegen nun im Antwortsaldo bei Null. Im Januar 2011 lagen sie bei –7 %. Die Beurteilungen der Nachfrage und des Auftragsbestandes aus dem Vormonat sanken deutlich auf –17 % beziehungsweise –24 %, was aber laut BVDM einem typischen Saisonmuster entspricht.
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Termin für den Verbandsumzug nach Berlin steht fest
Für das Jahr 2012 kann die Branche mit einem leichten Aufschwung rechnen. Diese Einschätzung äußerte der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) auf seiner Jahresauftaktpressekonferenz in Wiesbaden. Demnach rechnet der Verband mit einem leichten Umsatzwachstum von rund 1,5 Prozent für die Gesamtbranche.
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Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage in der Druckindustrie sind gegenüber Oktober mit +8 % der Antwortsalden leicht gesunken. Die Beurteilung der Nachfrage aus dem Vormonat ist laut BVDM nahezu konstant geblieben und weiter zweistellig positiv, während sich die Beurteilung der Auftragsbestände vom Vormonat um 16 Prozentpunkte verschlechtert hat und mit –2 % nun nach zwei Monaten mit positiven Werten wieder negativ ist.
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Der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) hat in einem Schreiben an deutsche EU-Abgeordnete die Förderung von E-Invoicing kritisiert, das von der EU-Kommission als künftiger alleiniger Rechnungsstandard favorisiert wird.
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Der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) hat sich gegen die von der EU-Kommission geforderten Berichterstattungspflichten über das gesellschaftliche Engagement (Corporate Social Responsibility oder kurz CSR) von Unternehmen ausgesprochen.
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Print wird von Verbrauchern und Kunden als besonders nachhaltig wahrgenommen. Und Umweltschutz kann für Druckunternehmen auch zu einer Erfolgsstory werden. Dies sind die Ergebnisse des deutschen Nachhaltigkeitstags, der in Zusammenarbeit mit der Bundesregierung, dem Rat für Nachhaltige Entwicklung organisiert und vom Bundesverband Druck und Medien unterstützt wurde. Mehr als 1200 Teilnehmer folgten der Einladung nach Düsseldorf.
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"Die Medienmacher – print und digital" wurde bei Jungdruck in Radevormwald produziert
Glanzlack, Hybridlack und Leuchtfarben auch auf folienbeschichtetem Papier – die neue Broschüre „Die Medienmacher – print und digital“ vom Bundesverband Druck und Medien fährt nicht nur in der Gestaltung, sondern auch in Sachen Veredelung sämtliche Raffinessen auf, um zu zeigen, wie kreativ und vielschichtig die Berufsfelder der Branche sind. So will man dem Nachwuchs Lust auf eine Ausbildung in druck- und medientechnischen Berufen machen.
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Der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) hat die Novelle des Erneuerbaren Energien-Gesetzes kritisiert. Einer Mitteilung des Bundesverbandes zufolge soll ab 2012 die EEG-Umlage, d. h. die Umlage für erneuerbare Energien, für die Stromkunden um weitere 0,06 Cent auf 3,59 Cent pro Kilowattstunde steigen. Die von der Bundesregierung angekündigten Entlastungen für mittelständische Unternehmen erweisen sich laut BVDM als nicht wirksam. Von den abgesenkten Einstiegsschwellen für eine Begrenzung der EEG-Umlage können typische mittelständische Druckunternehmen nicht profitieren, da das Gros der Branche die immer noch zu hohe Einstiegsschwelle nicht erreicht, heißt es in der Mitteilung weiter.
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Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage in der Druckindustrie sind gegenüber September mit +12 % fast konstant geblieben. Die Werte von Nachfrage- und Auftragsbeständen aus dem Vormonat haben sich zwar nahezu halbiert, sind aber noch immer zweistellig positiv. Der Abstand zur Geschäftslagebeurteilung der Gesamtindustrie hat sich weiter auf 21 Prozentpunkte reduziert, nachdem er im August noch 47 Prozentpunkte betragen hatte.
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Die Einschätzungen zur aktuellen Geschäftslage in der Druckindustrie haben sich weiter um 17 Prozentpunkte auf +11 % verbessert und sind damit erstmals nach vier Monaten wieder positiv. Ursache dafür sind die im September weiter deutlich verbesserten Beurteilungen von Nachfrage- und Auftragsbeständen aus dem Vormonat. Der Abstand zur Geschäftslagebeurteilung der Gesamtindustrie hat sich zwar auf 24 Prozentpunkte reduziert, nachdem er im Vormonat noch 47 Prozentpunkte betragen hatte, aber in der Gesamtindustrie wird die Geschäftslage nach wie vor wesentlich besser eingeschätzt.
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Veranstaltung im Rahmen der Frankfurter Buchmesse 2011
Der Bundesverband Druck und Medien (BVDM) lädt im Rahmen der Frankfurter Buchmesse am Donnerstag, 13. Oktober, auf der Bühne des Forums Verlagsherstellung zu einem Politik- und Wirtschaftstalk ein.
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Preisverleihung der Stiftung Druck und Papiertechnik
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Wer sind die PrintStars 2012?
Die Bewerbungsfrist für die PrintStars 2012, die um 12 neue Kategorien erweitert wurden, läuft noch bis zum 31. Mai.
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Neu im print.de-(B)Logbuch:
Stilecht online fernsehen
Mit dem Pappflyer von Teleboy
Das Fernsehportal bietet in der Schweiz Live-TV via Internet und einen Online-Videorekorder an – für den Rechner zu Hause und fürs Smartphone. Eine aktuelle Kampagne bringt das potenziellen Abonennten auf originelle Art und Weise näher.