Neue Papiere wurden für trockene und fetthaltige Lebensmittel entwickelt
Der finnische Papierhersteller UPM hat mit "Swan Barrier" ein neues umweltfreundliches Papiersortiment für die Verpackung trockener und fetthaltiger Lebensmittel auf den Markt gebracht. Die Barriereeigenschaften der neuen Papiere, wie etwa Wasserdampfsperre und mittlere Fettbeständigkeit, werden laut UPM ohne PE-Beschichtung oder Fluorchemikalien erreicht, wodurch die Papiere vollständig recycelbar und biologisch abbaubar seien.
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Neues Konzept soll allen Unternehmen der Etikettenbranche zur Verfügung stehen
Der finnische Papierkonzern UPM hat ein neues Verfahren entwickelt, um papierbasierte Trägermaterialien wieder zu Zellstoff und Papier zu recyceln. Damit sollen Verpackungsunternehmen und Markenartikler nun die Möglichkeit haben, ihre gebrauchten Trägermaterialien in der UPM-Altpapieraufbereitungsanlage in Plattling recyceln zu lassen, anstatt sie in Müllverbrennungsanlagen zu entsorgen.
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Neuer All-in-One-Service für das Farb- und Workflow-Management
Der finnische Papierkonzern UPM plant, auf der Drupa im Mai seinen neuen Service UPM Color CTRL vorzustellen. Die neue Anwendung für das Workflow-Management wurde laut UPM entwickelt, um die bestmöglichen Druckergebnisse auf den Papieren von UPM zu erzielen und entstand in Zusammenarbeit mit dem Software-Spezialisten Dalim Software und dem Farbmanagement-Software-Anbieter GMG.
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Der finnische Papierhersteller UPM hat sein Finanzergebnis für das zurückliegende Quartal und das vergangene Geschäftsjahr 2011 bekannt gegeben. So konnte das Unternehmen beispielsweise seinen Jahresumsatz von 8,924 Mrd. Euro im Jahr 2010 auf 10,068 Mrd. Euro steigern.
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Am Standort Schongau entsteht neues Kraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung
Der Papierhersteller UPM will ein neues Kraftwerk mit Kraft-Wärme-Kopplung am Standort Schongau (Deutschland) bauen. Ziel ist laut Unternehmen die Reduzierung der Energiekosten sowie die Absicherung der Energieversorgung. Die Investition soll sich insgesamt auf 85 Mio. Euro belaufen.
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Der finnische Papierhersteller UPM will seine Verpackungspapiersparte an den schwedischen Hersteller von Verpackungspapieren, Billerud, verkaufen. Der Verkauf beinhaltet zudem zwei Verpackungspapier-Maschinen, eine in Pietarsaari und eine in Tervasaari (Finnland). Der Unternehmenswert der Transaktion beläuft sich auf 130 Mio. Euro. Der Verkauft bedarf noch der Zustimmung durch die Behörden und soll laut UPM im Laufe des zweiten Quartals 2012 abgeschlossen sein.
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508 Mitarbeiter betroffen, Personalkürzungen werden zum 31. Januar erfolgen
Nachdem bereits im August 2011 über die Schließung der Papierfabrik Albbruck diskutiert wurde und auch die Suche nach einem Investoren erfolglos verlief, steht es nun offiziell fest: UPM wird die Papierfabrik Albbruck im Südschwarzwald schließen. Insgesamt sind 508 Mitarbeiter betroffen – die Personalkürzungen sollen zum 31. Januar erfolgen. Die Formatschneideanlagen werden ins UPM-Werk Plattling verlagert.
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Vorgänger Berry Wiersum ist weitere zwei Jahre als Vice-Chairman tätig
Der Verband der Europäischen Papierindustrie CEPI mit Sitz in Brüssel hat einen neuen Vorsitzenden: Jussi Pesonen, President und CEO des finnischen Papierherstellers UPM-Kymmene, hat Anfang Januar das Amt des CEPI-Präsidenten von Berry Wiersum übernommen. Dieser werde allerdings noch für zwei Jahre als Vice-Chairman agieren, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten.
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Werk mit 577 Beschäftigten soll im Laufe des Januars stillgelegt werden
Die Gespräche mit einem Investor über die Zukunft der Papierfabrik Albbruck (BW) sind auch in der dritten Verhandlungsrunde ergebnislos verlaufen. Wie die Stuttgarter Zeitung berichtete, soll das Werk des Papierherstellers UPM im Laufe des Januars stillgelegt werden. In den kommenden Wochen sollen die Verhandlungen für einen Interessenausgleich und Sozialplan für die noch verbliebenen 506 Mitarbeiter weiter fortgesetzt werden.
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Nach Protesten von mehr als 4.000 Beschäftigten und Gewerkschaftern gegen die Schließung der Papierfabrik Albbruck handelten Arbeitnehmer und Arbeitgeber einen Rettungsversuch am runden Tisch aus.
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Nach der Akquisition von Myllykoski am 2. August 2011 hatte der Papierhersteller UPM über geplante Restrukturierungsmaßnahmen informiert, die nun am 31. August bekannt gegeben wurden. In deren Folge will UPM das Werk Albbruck in Deutschland sowie das Werk Myllykoski in Finnland vollständig schließen. In Albbruck sind 557 Mitarbeiter, in Myllykoski 375 Mitarbeiter von der Schließung betroffen.
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Europaweite Kapazitätsreduzierung von 1,2 Mio. Tonnen Magazinpapier geplant
Der Papierhersteller UPM plant die Kapazitätsreduzierung von 1,2 Mio. Tonnen Magazinpapier in Finnland, Deutschland und Frankreich sowie von 110.000 Tonnen Zeitungsdruckpapier in Deutschland. In diesem Zusammenhang ist unter anderem die dauerhafte Schließung des Werks UPM Myllykoski in Kouvola (Finnland), des Werks UPM Albbruck im Südschwarzwald (Deutschland), die Stillegung der Papiermaschine 3 des Werks UPM Ettringen in Bayern (Deutschland) sowie der Verkauf der Papierfabrik UPM Stracel (Frankreich) aus der UPM Paper Business Group geplant.
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UPM konnte im ersten Halbjahr 2011 seinen Umsatz auf 4,78 Mrd. Euro steigern. Im Vergleichszeitraum 2010 erwirtschaftet der Papierhersteller 4,26 Mrd. Euro. Auch im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahres konnte mit 2,42 Mrd. Euro mehr Umsatz als im Vorjahr erzielt werden. 2010 waren es 2,22 Mrd. Euro.
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Die EU-Wettbewerbsbehörden haben der Akquisition der Myllykoski Corporation und der Rhein Papier GmbH (Myllykoski) durch die UPM-Kymmene Oyj ohne Auflagen zugestimmt. Wie UPM in einer Presseerklärung mitteilte, wurden damit alle für die Transaktion erforderlichen behördlichen Freigaben erteilt.
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Der finnische Papierhersteller UPM hat seinen Zwischenbericht für das erste Quartal 2011 vorgelegt. Wie Jussi Pesonen, Geschäftsführer von UPM, ausführte, hat sich das Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufgrund höherer Verkaufspreise und Ausliefermengen in den meisten Geschäftsbereichen verbessert. Der Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 16 Prozent, von knapp 2 Mrd. Euro auf knapp 2,4 Mrd. Euro.
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EU-Wettbewerbshüter haben Bedenken gegen den Kauf des deutschen Papierherstellers Rhein Papier mit Sitz in Hürth durch das finnische Unternehmen UPM angemeldet. Wie das Europe Online Magazine berichtete, befürchtet die EU-Kommission, dass UPM durch die Fusion eine den Wettbewerb beeinträchtigende Marktstellung erlangen könnte.
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UPM ist mit einer neuen Internetseite für seine Digitaldruckpapiere online gegangen. Unter www.upmdigipaier.com sollen Interessierte alle Informationen rund um das Digi-Paper-Angebot des finnischen Papierherstellers finden, egal ob es um Rollen- oder Bogenware geht.
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Der finnische Forst- und Papierkonzern kann für das Jahr 2010 eine starke Erholung verzeichnen. Besonders erfolgreich war das Unternehmen in den Geschäftsbereichen Pulp, Energy und Label – im Bereich Paper hingegen musste UPM Verluste verzeichnen. Laut einer Mitteilung von UPM müsse für 2011 mit einer Erhöhung der Verkaufspreise für Produkte von UPM, insbesondere im Geschäftsbereich Paper, gerechnet werden.
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