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Wurzeln in einer Kultur der Innovation

Eine Geschichte von Technologie, Menschen und Vision

Von links nach rechts: Emanuela De Marco, Chief Technology Officer von Tecnau; Stefano De Marco, Chief Executive Officer von Tecnau und Sitma; sowie Francesca De Marco, Chief Financial Officer von Tecnau und Sitma.

Die Geschichte von Tecnau ist eng mit dem Ort verbunden, an dem alles begann: Ivrea. Über Jahrzehnte hinweg war diese kleine Stadt im Norden Italiens weltweit bekannt als Heimat von Olivetti – einem Unternehmen, das zeigte, wie Technologie, Design und gesellschaftliche Vision miteinander in Einklang stehen können. Es war ein Umfeld, in dem Ingenieurskunst nie von menschlichen Werten getrennt wurde und Innovation als gemeinschaftliche Aufgabe verstanden wurde. In diesem Kontext zu wachsen bedeutete, eine Denkweise zu übernehmen, die den Menschen in den Mittelpunkt der Technologie stellt.

Tecnau wurde 1988 von einer kleinen Gruppe von Ingenieuren gegründet, die eine Leidenschaft für Automatisierung und die Neugier teilten, komplexe industrielle Herausforderungen zu lösen. In den Anfangsjahren waren die Projekte vielfältig und anspruchsvoll – von automatisierten Systemen für die industrielle Produktion bis hin zur präzisen Montage von Mikrokomponenten. Jede Aufgabe erforderte Kreativität, Experimentierfreude und die Bereitschaft, traditionelle Ansätze zu hinterfragen. In dieser Zeit entstand nicht nur Technologie, sondern auch eine Unternehmenskultur: Engineering bedeutete, Probleme tiefgehend zu verstehen, interdisziplinär zusammenzuarbeiten und Wissen in praktikable Lösungen zu übersetzen.

Einfachheit als Prinzip der Ingenieurskunst

Zu den Gründern, die die Ausrichtung von Tecnau prägten, gehörte Giuliano De Marco. Sein Ansatz war von einem ebenso einfachen wie anspruchsvollen Grundsatz geleitet: Technologie muss dem Geschäft dienen. Systeme sollten nicht unnötig komplex sein, sondern zuverlässig, robust und im realen Produktionsumfeld konstant leistungsfähig. Diese Denkweise wurde zu einem zentralen Bestandteil der Identität von Tecnau.

Stefano De Marco, CEO von Tecnau und Sitma, betont häufig den Einfluss seines Vaters auf die Unternehmenskultur: „Mein Vater war überzeugt, dass die besten Lösungen oft die einfachsten sind. Technologie muss für den Kunden arbeiten – nicht umgekehrt.“ Giuliano De Marco ist bis heute als Chairman aktiv im Unternehmen tätig und bringt seine jahrzehntelange Erfahrung weiterhin ein.

Fertige Produkte, formatgerecht zugeschnitten und auf einer Sitma-Lösung verpackt. Mit der jüngsten Übernahme von Sitma hat Tecnau seine Kompetenzen in der Printweiterverarbeitung in Richtung Verpackungsindustrie erweitert.

Gemeinsam aufgebautes Wissen

Mit der fortschreitenden Digitalisierung der Druckindustrie fand die Automatisierungsexpertise von Tecnau ein natürliches Anwendungsfeld. Der Digitaldruck eröffnete neue Möglichkeiten in Flexibilität und Geschwindigkeit, stellte aber auch neue Anforderungen an die Produktionsprozesse. Insbesondere in der Weiterverarbeitung konnten viele Systeme mit der Entwicklung nicht Schritt halten.

Tecnau begegnete dieser Herausforderung mit dem gleichen Ingenieursverständnis wie von Beginn an: beobachten, verstehen und Lösungen entwickeln, welche die Komplexität reduzieren.

Mit wachsender Expertise baute das Unternehmen auch seine internationale Präsenz aus. Automatisierung eröffnete neue Produktionsmöglichkeiten und flexiblere Workflows – etwa in der On-Demand-Buchproduktion. Die jüngste Übernahme von Sitma hat diese Entwicklung weiter vorangetrieben. Durch die Verbindung von Weiterverarbeitungstechnologien mit Know-how in Verpackung, Fulfillment und Logistikautomatisierung kann das Unternehmen heute mehrere Stufen der Produktionskette abdecken. Dahinter steht eine klare Überzeugung: Produktionsprozesse werden zunehmend vernetzt und profitieren von intelligenter Automatisierung und Integration.

Heute wird das Unternehmen von Stefano De Marco gemeinsam mit seinen Schwestern Francesca und Emanuela geführt. Emanuela verantwortet Produktentwicklung und Innovation, während Francesca die finanzielle Struktur steuert, die das Wachstum des Unternehmens unterstützt. Für Stefano ist diese Kontinuität eine der größten Stärken von Tecnau: „Was Tecnau besonders macht, ist das Wissen, das unsere Mitarbeiter mitbringen. Viele sind seit Jahrzehnten im Unternehmen. Ihre Erfahrung wird Teil unserer Identität und prägt unsere zukünftige Entwicklung.“

Vollautomatisierte Cut-&-Stack-Weiterverarbeitungslösungen von Tecnau mit dynamischem Wechsel der Ausschießschemata im laufenden Betrieb – für eine kontinuierliche, unterbrechungsfreie Produktion zwischen unterschiedlichen Jobs. (Bild: www.bethskogen.com)

Der Blick nach vorn

Mehr als drei Jahrzehnte nach der Gründung investiert Tecnau weiterhin in Forschung, Automatisierung und technologische Entwicklung. Produktionsumgebungen werden zunehmend vernetzter, intelligenter und datengetrieben. Ingenieure arbeiten kontinuierlich daran, Effizienz, Flexibilität und Nachhaltigkeit in modernen Fertigungsprozessen weiter zu verbessern.

Doch trotz aller technologischen Entwicklungen bleiben die grundlegenden Prinzipien unverändert: Innovation beginnt mit Neugier, wächst durch Zusammenarbeit und entfaltet ihren Wert, wenn Wissen in konkrete Lösungen umgesetzt wird.

Wie Stefano De Marco es formuliert: „Technologie allein reicht nicht aus. Entscheidend sind die Menschen dahinter – ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihre Leidenschaft für das, was sie entwickeln.“

Von den Wurzeln in Ivrea bis zur heutigen Rolle als internationaler Technologiepartner ist die Geschichte von Tecnau vor allem eine Geschichte von Menschen. Und wie jede Geschichte, die von Wissen, Zusammenarbeit und Vision geprägt ist, entwickelt sie sich stetig weiter.

Lesen Sie die hier vollständige Geschichte:
https://tecnau.com/newsroom/a-story-of-technology-people-and-vision