Vink Chemicals bietet für die Papierproduktion maßgeschneiderte Lösungen zum Schutz der Papiermasse und Produktionsanlagen – mit Bioziden, Desinfektionsmitteln und Hygieneaudits.(Bild: Vink Chemicals/ Daniel - Adobe Stock 893115916)
In Papierwerken können Mikroben schnell zu Schleim, Gerüchen und Produktionsstopps führen. Vink Chemicals zeigt, wie Biozide die Papiermasse und Anlagen schützen – und wie sich dabei gleichzeitig Energie und Chemikalien sparen lassen. Der Artikel erklärt, welche Produkte eingesetzt werden, wie sie wirken und welche Rolle Nachhaltigkeit spielt.
Mikroben sind in der Papierproduktion ein echtes Problem. Sie können Schleim bilden, Gerüche verursachen und sogar zu ungeplanten Stillständen führen. Um die Qualität zu sichern, sind Biozide daher unverzichtbar. Sie stabilisieren die Prozesse und helfen, Hygienestandards einzuhalten.
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Vink Chemicals bietet dafür eine Reihe technischer Biozide und Desinfektionsmittel an. Produkte wie Slimicide auf Basis von Bronopol, CMIT/MIT (3:1) oder DBNPA verhindern Schleimbildung und schützen die Papiermasse. Die Vinkocide-Serien wirken entweder schnell und biologisch abbaubar oder bieten ein breites Spektrum gegen Bakterien, Hefen und Schimmelpilze. Manche Produkte kombinieren sogar beide Effekte in einem. Dazu kommt grotanol 3025, ein Desinfektionsmittel für die Anlagenhygiene mit EU-Zulassung.
David Zilm ist Chief Sales Officer bei Vink Chemicals.
„Anwendungen der technischen Konservierung und deren Produkte werden mehr denn je reguliert“, erklärt David Zilm, CSO von Vink Chemicals. Deshalb unterstützt das Unternehmen Papierhersteller nicht nur mit Produkten, sondern auch bei Zulassungen, Registrierungen und Hygieneaudits. Auch Private-Labeling-Lösungen sind möglich, sodass Partner eigene Produkte anbieten können.
Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine große Rolle. Beim Deinking, einem Recyclingverfahren, sorgt das Additiv stabicor® RF 5 dafür, dass weniger Wasserstoffperoxid benötigt wird. Es reagiert schneller mit dem im Papierbrei enthaltenen Enzym Katalase, stabilisiert den Prozess und macht ihn effizienter. Auch der neue Produktionsstandort in Schwerin setzt auf ressourcenschonende Lösungen: Eine Anlage zur Herstellung von Pflanzenkohle erzeugt gleichzeitig Wärme, Strom und Prozessdampf – für den Eigenbedarf und zur Versorgung anderer Unternehmen.
Mit der Kombination aus wirksamen Bioziden, technischer Beratung und nachhaltigen Verfahren können Papierhersteller Qualität, Hygiene und Effizienz deutlich verbessern.