Social Snapshot - Wenn Print spricht, klicken die Kunden nicht – sie kaufen
Der stille Verkäufer auf dem Küchentisch
von Redaktion,
Erst mal den Flyer checken, bevor die Einkaufsliste geschrieben wird. Auch im digitalen Zeitalter bleibt der klassische Flyer ein echter Kaufkraft-Booster.(Bild: KI-generiert)
Ein aktuelles Instagram-Reel von @bkoffsetdruck zeigt anschaulich, warum gedruckte Prospekte nach wie vor ein effektiver Umsatztreiber im Handel sind. Anhand einer Studie der Universität Tilburg am Beispiel von Lidl NL wird deutlich: Wer den Flyer streicht, riskiert spürbare Umsatzverluste – und digitale Kanäle allein können den Effekt bisher nicht kompensieren.
Weniger Print heißt weniger Kunden – das ist das klare Ergebnis der Untersuchung am Beispiel von Lidl NL. Die Zahlen sprechen für sich: Ohne den klassischen Prospekt im Haushalt sinkt die Kaufbereitschaft spürbar, und die ohnehin knappen Gelegenheitskäufer:innen wechseln schneller zur Konkurrenz.
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Apps und Online-Angebote können die Wirkung des Flyers bislang nicht ersetzen. Der digitale Kanal erreicht zwar viele, aktiviert aber längst nicht alle Kund:innen so zuverlässig wie ein handfester Druckprospekt. Für den stationären Handel bedeutet das: Print bleibt ein unverzichtbarer Umsatztreiber – auch im digitalen Zeitalter.
Die Botschaft an die Branche könnte nicht klarer sein: Wer auf gedruckte Kommunikation setzt, sichert Reichweite, Umsatz und Kundenbindung. Wer verzichtet, setzt auf wackelige Bodenhaftung.