Die meisten Produkte von Herzer Interflex sind ab sofort in Würzburg zu beziehen

Sprintis übernimmt »Binderflex«

Der Fachgroßhändler Sprintis hat im Zuge eines Asset Deals einen Großteil des Produktangebots von Herzer Interflex übernommen.
(Bild: Pixabay/Sprintis)
Der Fachgroßhändler Sprintis hat im Zuge eines Asset Deals einen Großteil des Produktangebots von Herzer Interflex übernommen.

Ein Großteil des Produktportfolios der Herzer Interflex GmbH (Karlsruhe) befindet sich seit dem 1. Juli 2018 unter dem Dach der Sprintis Schenk GmbH & Co. KG. Im Zuge eines Asset Deals zwischen Herzer Interflex und Sprintis hat der Fachgroßhandel für Druckerei- und Werbebedarf in Würzburg einen Gut­teil des Produktangebots von Herzer übernommen – nebst dem Markennamen »Binderflex«, den Telefonnummern und Internetadressen.

 

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Sprintis übernimmt Großteil des Produktangebots

Christian Schenk, Geschäftsfüh­rer von Sprintis, begründet diesen Schritt wie folgt: »Ich kenne das Unternehmen Herzer Interflex sehr gut, offeriert es doch einen Teil der Produkte, die auch wir anbieten. Im Bereich der Klebstoffe können wir von dem bestehenden Know-how profitieren und darüber hinaus unseren Kunden ein größeres Sortiment anbieten.
Jürgen Herzer verriet mir jüngst auf einer Veranstaltung, dass er sich anderen Aufgaben widmen wolle. Die Herzer-Kunden können sich auf unsere langjährige Erfahrung, schnelle Lieferzeiten und günstige Preise verlassen. Außerdem profitieren diese von unserem weiteren Sprintis-Angebot an Konfektionierungsartikeln des Druckerei- und Werbebedarfs.«

Kunden werden inzwischen bereits von der Binderflex-Webseite in den Kategorien Klebstoffe, Drahtkamm, Heftdraht, Fäden, Selbstklebeprodukte, Folien, Textilien und Materialien auf die Sprintis-Webseite weitergeleitet. Fragen zu Artikeln sowie Sonderanfertigungen kön­nen die Kunden an 14 hauseigene Produktspezialisten von Sprintis richten. Das gesamte Sortiment an Maschinen und Ersatzteilen verbleibt weiterhin bei der Herzer Interflex GmbH und wird nicht von den Würzburgern übernommen.

Mit über 7.000 verkauften Draht­bindespulen im Jahr gehört Sprintis mittlerweile zu den führenden Anbietern in diesem Bereich und möchte durch die Übernahme seine Marktposition festigen. Im Zuge des Asset Deals wird die Vertretung des italienischen Herstellers Rilecart jedoch nicht übernommen. Kunden der Firma Herzer werden zukünftig mit Drahtbindespulen des polnischen Exklusivlieferanten der Firma Sprintis bedient. »Qualitativ sind wir hier auf ho­hem Niveau«, bekräftigt Christian Schenk.

 

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