Kodak-Druckplatten werden teurer

Kodak hat eine Erhöhung der Druckplatten-Preise um bis zu 9% angekündigt.
(Bild: Eastman Kodak Company)
Kodak hat eine Erhöhung der Druckplatten-Preise um bis zu 9% angekündigt.

Kodak, neben Fujifilm und Agfa Graphics einer der drei »großen« Druckplatten-Hersteller, hat eine globale Preiserhöhung für Kodak-Offsetdruckplatten angekündigt. Laut Unternehmensangaben werden die Preise um bis zu 9% steigen. Begründet wird dieser Schritt mit den zuletzt stark gestiegenen Aluminium-Preisen.

 

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Höhere Alu-Kosten über den Druckplatten-Preis kompensieren

Aluminium ist der wichtigste Rohstoff bei der Herstellung von Druckplatten. Der Preis für das Leichtmetall sei in den vergangenen Monaten dramatisch gestiegen, so Kodak. Auch unternehmensinterne Kostensenkungen und verbesserte operative Produktivität seitens Kodak hätten die Größenordnung des Aluminium-Preisanstiegs nicht mehr ausgleichen können, so das Unternehmen.
Um künftig besser gegen Schwankungen des Aluminiumpreises gewappnet zu sein, untersuche Kodak verschiedene Geschäftsmodelle, um die Auswirkungen auf die Kunden reduzieren zu können. Wie genau diese Geschäftsmodelle aussehen könnten, kommentierte Kodak bisher nicht.

Details zur neuen Preisstruktur bei Druckplatten will Kodak seinen Kunden in aller Welt in den kommenden Wochen mitteilen.

 

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