Jopke Dialog Services entscheidet sich erneut für den bewährten Partner
von Redaktion,
Bei den beiden Ricoh Pro-C8410-Maschinen – hier eine davon – handelt es sich um Standard-Ausführungen. Im Bild (von links): Matthias Siegel (Grafische Palette), Marcel Kaliebe (Ricoh), Klaus Jopke und Thorsten Stein (beide Jopke).
Kontinuierliche Investitionen in den ständig wachsenden Maschinenpark gehören bei Jopke Dialog Services zur gelebten Unternehmenspraxis. Nachdem im vergangenen Jahr schwerpunktmäßig die Weiterverarbeitung auf der Agenda von Geschäftsführer Klaus Jopke stand, kam zum Jahresende 2025 noch neue Drucktechnik hinzu: Zwei Ricoh 8400c-Monochrom-Maschinen der vierten Generation ergänzten Anfang November den vorhandenen Maschinenpark und ersetzten zwei zehn Jahre alte Monochrom-Maschinen der ersten Generation. Jopke verfügt über insgesamt vier Ricoh-Drucksysteme: Neben den beiden Pro C8410 noch über eine Pro C7100x und eine Ricoh Pro C9200, die vor zwei Jahren angeschafft wurde.
Günstige Klickpreise sorgen für niedrige laufende Kosten
Jopke Dialog Services wurde vor rund 25 Jahren von Klaus Jopke gegründet. Aus kleinen Anfängen in Heimarbeit entwickelte der heutige Geschäftsführer einen investierte in modernste Druck- und Weiterverarbeitungstechnik. Heute beschäftigt Jopke 27 Mitarbeiter, die sich vor allem um Dialogpost (von der Postkarte über Selfmailer bis zum Großbrief) sowie Pressepost mit mindestens quartalsweiser Erscheinung kümmern – das Tagesgeschäft eines Lettershops.
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Die beiden neuen Ricoh-Maschinen werden vor allem für Personalisierungen und Texteindruck ein-gesetzt. „Zwei aus Kapazitätsgründen“, erläutert Klaus Jopke. „So sind wir flexibel und verfügen zugleich über ein Backup.“ Immerhin: vier bis fünf Millionen A3-Bögen pro Jahr ist das Pensum, das die beiden Pro C8410-er bewältigen müssen. Und hier lohnt es sich, genau auf die laufenden Kosten zu schauen.
Jopke-Mitarbeiter Mathias Pehl (l.) diskutiert mit Marcel Kaliebe Details der neuen Maschine. Insbesondere die aktive Registrierung kommt bei Jopke gut an.
Präzise Eindrucke dank aktiver Registrierung
„Wir haben uns aus zwei Gründen wieder für Ricoh entschieden“, sagt Klaus Jopke. „Da ist zum einen die langjährige gute Zusammenarbeit mit dem Hersteller und der Wegfall von erneutem Schulungsbedarf sowie die attraktiven Klickpreise. Aber natürlich hat auch die Maschine selbst einiges an Innovationen zu bieten, die für unsere Anwendungen wichtig sind.“ Damit meint Klaus Jopke nicht nur die erhöhte Kapazität der Ricoh Pro C8410 gegenüber ihren Vorgängern, die bei 1,2 Millionen Drucken pro Monat liegt und hohen Durchsatz garantiert. Jopke profitiert insbesondere von der neuen aktiven Registrierung der Maschine. Mit Blick auf die Hauptanwendungen vollkommen nachvollziehbar: „Beim Eindrucken ist Präzision gefragt“, so Thorsten Stein, so etwas wie der Technik-Chef bei Jopke Dialog Services. „Hier merken wir den Unterschied zu den alten Modellen sehr deutlich.“
Klaus Jopke und Thorsten Stein an der Ricoh Pro-C9200-Produktionsdruckma-schine. Hier entstehen vollfarbige Broschüren, Mailings und andere Druckprodukte in mit dem Offsetdruck vergleichbarer Qualität.
Seitens Ricoh wird Jopke Dialog Services seit Jahren von Marcel Kaliebe betreut: „Ich finde es beeindruckend, was für eine tolle Entwicklung die Firma Jopke in den zurückliegenden Jahren durchgemacht hat.“ Und weil man sich vertraut, kann vieles auch auf dem „kurzen Dienstweg“ geschehen. Dieser pragmatische Ansatz gefällt Klaus Jopke besonders. Schließlich gehört die schnelle, fristgerechte Abwicklung von Aufträgen zum Markenzeichen seines Unternehmens. Deswegen wird er auch in Zukunft auf den bewährten Partner setzen.
Alt aber rüstig: Eine der beiden Ricoh Pro C7100x (im Hintergrund) bleibt noch eine Weile bei Jopke in Betrieb und dient als Puffer, sollte es einmal eng werden. Die andere wurde durch die Pro C9200 ersetzt. Vorne die zweite Pro C8410.