Deutscher Drucker 8/2018: Think Big – Großformatdruck im Fokus

Deutscher Drucker 8/2018 ist demnächst in Ihrem Briefkasten und ab sofort im print.de-Shop erhältlich.

In der Außenwerbung oder am Point of Sale, im Bereich Interior Design oder im Messebau – Großformatdruck ist gefragt. So zeigt sich der digitale Großformatdruck als wachsender Geschäftszweig mit Potenzial. Neben den Drucksystemen sowie den passenden Tinten und Bedruckstoffen kommt es wie immer auch auf das richtige Geschäftsmodell an.

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Wasserbasiert? Lösemittelbasiert? Latex, Gel oder UV? Die Range Tinten für den Großformatdruck ist riesig. Die Frage, welches Tintensystem in Frage kommt, richtet sich nicht zuletzt nach den jeweiligen Anforderungen. DD-Redakteurin Petra Ebeling hat für die aktuelle Ausgabe eine komplette Übersicht erstellt und die Vor- und Nachteile der jeweiligen Systeme aufgelistet.

Was sich wiederum Neues auf der Seite der Anbieter von Hardware, Software sowie Verbrauchsmaterialien tut, erfahren Sie in der Vorschau zur Fespa, die vom 15. bis 18. Mai in Berlin stattfindet.

Vor der Entscheidung für ein Druck- oder Tintensystem steht also das jeweilige Geschäftsmodell: Der Hamburger Druckdienstleister Erler+Pless beispielsweise ist mittlerweile bekannt als Spezialist für gedruckte Inneneinrichtungen. Im DD-Firmenporträt über den LFP-Drucker des Jahres 2017 bei den Druck&Medien Awards erzählt Simon Pless, warum dieser Markt so anders tickt als der Werbemarkt.

Das Neu-Ulmer Unternehmen Iraci visuelle Medien hat sich wiederum im Bereich Messebau eine eigene Nische erschlossen. Iraci bedruckt im Textil-Sublimationsdruck Stoffbahnen und kann inzwischen eine Breite von bis zu fünf Metern abdecken, wie Geschäftsführer Andreas Iraci in der jetzigen DD-Ausgabe berichtet.

Und dann gibt es da noch die Siepro KG in Steinheim an der Murr, die als Spezialist für Folien- und Spezialdruck, im B2B-Bereich gilt. Das Unternehmen wickelt täglich bis zu 250 Druckaufträge ab. Wie das geht, hat Geschäftsführer Michael Hiemann unserem Redakteur Michael Schüle erzählt. In der aktuellen Ausgabe lesen Sie mehr davon.

Aber nicht nur im Großformatdruck in Bewegung. Auch der klassische grafische Markt verändert sich massiv. Bernd Zipper von Zipcon Consulting analysiert jedes Jahr zum Online Print Symposium die Branche und gibt seine Einschätzung zur aktuellen Entwicklung. Rosig ist seine Prognose eher nicht: Von heute 34.000 Druckereien in Europa bleiben bis 2025 noch 17.000 übrig, schätzt Zipper. Worauf er diese Annahme stützt, lesen Sie im neuen Deutscher Drucker.

Heinz Wurzel lässt sich von solchen Prognosen nicht beeindrucken. “Ich habe die Krise nie als Schicksal akzeptiert sondern Chancen gesucht und wahrgenommen”, sagte der Druckunternehmer unserem stellv. Chefredakteur Gerd Bergmann. Schaut man sich heute die Wurzel Mediengruppe an, dann hat er diese Chancen gut genutzt. Wie Wurzels Strategie aussieht, beschreibt Bergmann in der neuen Ausgabe.

Die aktuelle Ausgabe Deutscher Drucker 8/2018 liegt demnächst bei den Abonnenten im Briefkasten; ansonsten kann auch das Einzelheft im print.de-Shop bestellt werden.

Und wer noch kein Abo hat, aber kein Heft mehr verpassen will, der findet sicher hier das passende Abo-Modell. [5168 ]

 

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