Hohes Disruptionspotenzial

Diese 10 Technologien starten in Zukunft weiter durch

Medientechnik: Die nachfolgenden zehn Technologien dürften 2019 das höchste Disruptionspotenzial in der Industrie haben ...
Die nachfolgenden zehn Technologien dürften 2019 das höchste Disruptionspotenzial in der Industrie haben ... (Bild: Pixabay)


Der Big Data Insider, Informationsportal für digitale Zukunftsthemen der Vogel Communications Group (Augsburg), und der Elektronik- und Automations-Distributor RS Components GmbH (Mörfelden-Walldorf) haben zehn disruptive Technologien für Industrieunternehmen ausgemacht, die ihr Potenzial ab dem Jahr 2019 weiter entfalten werden. 

 

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Potenzial zur kompletten Marktumwälzung

Die erwähnten Technologien, zusammengefasst in einer übersichtlichen Infografik, haben laut Big Data Insider das größte Potenzial, »2019 zu ihrem Jahr zu machen und bestehende Prozesse nicht nur zu transformieren und zu erweitern, sondern mit ihrer innovativen Technologie gleich ganze Märkte umzukrempeln.« Darunter befinden sich unter anderem auch die für die Druckindustrie/Medientechnik durchaus relevanten Bereiche »Augmented Analytics« und »Immersive Experience«.

Zugleich wird auf der Infografik (»Click to Zoom!«) mit den drei größten Disruptions-Mythen aufgeräumt … [8128]

 

10 disruptive Technologien, die 2019 (weiter) durchstarten – eine Infografik von RS Components

 

 

PDF-Download: Deutscher Drucker 24/2019

Interview: Karin Schmidt-Friderichs ist neue Vorsteherin des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels +++ Neue Märkte für Etikettendrucker: Zwei Anwendungen – ein System +++ Nachhaltige Verpackungen: Die sieben Leben der Faltschachtel

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Kommentare zu diesem Artikel

  1. Was will uns der Artikel sagen? Welche Bedeutung hat er für die darbende Druckindustrie? KNV hat Insolvenz angemeldet. Interessiert aber keinen.

    KI und Druckindustrie ist ein Pärchen wie Karl Lagerfeld und Jogginghose

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    1. Wie sieht das die Community da draußen?
      Darbt die Druckindustrie wirklich? Hat KI wirklich rein gar nichts mit der Druckindustrie zu tun?

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    2. Dem möchte ich gerne widersprechen. ManyPrintSolutions (www.manyprintsolutions.com) beispielsweise verbindet KI mit der Datenverarbeitung und generiert daraus individualisierte Drucksachen. Eine schöne Kombination, vielversprechend und höchst disruptiv. Und das sind sicher nicht die Einzigen am Markt.

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      1. Herr Köngeter, Eigenwerbung darf gerne auch als solche gekennzeichnet werden.. Sie müssen nicht so tun, als ob das eine fremde Firma wäre.

        Ansonsten ist das einfach nur Schleichwerbung.

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  2. Dem möchte ich jetzt aber direkt widersprechen. ManyPrintSolutions ist eine database orientierte Applikation. Nette Verknüpfungen, die im Vorfeld alle vorgegeben werden. Wirklich kein KI.
    Hier sind doch keine selbstlernenden Komponenten aktiv. Insgesamt ist den wenigsten klar was KI eigentlich bedeutet.
    Ein konkretes Beispiel wäre z.B. eine wirklich vollautomatische Bildbearbeitungssoftware, die alle Prozessschritte beherscht und ständig verbessert. Derartiges bei den großen Onlineversendern eingesetzt würde jeden Tag zehntausende Bildbearbeitungen in Fernost überflüssig machen. Natürlich auf den Servern der Onlineversender laufend, ohne jedwede Beteiligung von Vorstufenunternehmen. An solchen KI Projekten wird aktuell an Universitäten gearbeitet

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    1. So ist es, Herr Müller! Vielen Dank für den Hinweis.
      Ähnliches hatten wir kürzlich berichtet, schauen Sie mal HIER.

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    2. Wenn gelieferter Datensätze mittels Machine Learning gruppiert, kategorisiert und um neue Daten ergänzt werden, ist das definitiv KI, denn dazu gehört Machine Learning nun einmal.

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