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Sieben-Punkte-Fahrplan für Mailings mit Verpackung

Was bei der Produktion verpackter Mailings zu beachten ist

Eine von vielen Möglichkeiten für maßgeschneiderte Promotionverpackungen.(Bild: Faltschachtel Hamburg)

Zielgerichtet Inhalte übermitteln und den Empfänger direkt ansprechen: Dialogmarketing gewinnt auch in Zeiten der digitalen Informationsflut weiter an Bedeutung. Dabei ist das klassische Werbemailing längst von aufwändigen, individuellen Mailingprodukten abgelöst worden – das Printprodukt Mailing hat sich neu positioniert. Eine ansprechende, personalisierte Versandverpackung ist heute gefragter als ein einfacher Flyer.

Das klassische gedruckte Werbe-Mailing ist nach wie vor im Trend. Auch im digitalen Zeitalter schicken Unternehmen ihren Kunden auf ganz konventionellem Wege Post zu. Jedes dritte Unternehmen macht Bestandskundenwerbung; wichtigstes Medium ist hier das physische gefolgt vom digitalen Mailing, wie eine aktuelle Studie des Dialogmarketing-Monitors 2018 der Deutschen Post ermittelte.

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Dabei sind postalische Werbesendungen zwar häufig teurer als die digitale Kundenansprache, doch erfahrene Marketingexperten wissen, dass sich dies langfristig auszahlt. Vor allem die persönliche Kundenansprache, der Kundenbindungseffekt und die hohe Wertigkeit sind Gründe für den Einsatz adressierter Print-Mailings, so die Studie der Post. Und genau das macht dieses Dialogmarketing-Segment zu einem spannenden Markt, nicht zuletzt auch für Hersteller von Verpackungen.

Aufgrund der wachsenden Nachfrage hat sich das Unternehmen Faltschachtel Hamburg bereits vor Jahren des Themas „verpackte Mailings“ angenommen und ist inzwischen ein Spezialist auf dem Gebiet aufwändiger Produktmailings. Denn die Mehrheit der Kunden wolle keine Standardlösungen, heißt es aus dem Unternehmen. Deshalb habe man auch eine Art Fahrplan entwickelt, der die Produktion von Mailings mit Verpackung deutlich vereinfacht, wenn Kunde und Dienstleister zu Beginn nachfolgende Punkte klären:

Verpackte Mailings – was zu beachten ist

  • Zeitrahmen – Standardlösung oder individuelle Entwicklung?
  • Auflage – wird im Digital- oder Offsetdruck produziert?
  • Mögliche Füllprodukte – wie groß wird die Verpackung, wie stabil muss das Material sein, werden Inlays benötigt?
  • Budget – welche Veredelungsmaßnahmen sind realistisch?
  • Optik – Adressetikett oder Fenster?
  • Haptik – welches Material wird verwendet?
  • Versandweg – Paketdienst, Post oder persönliche Übergabe, evtl. Testversand?

Mehr zum Thema “Fahrplan für verpackte Mailings” lesen Sie in Deutscher Drucker 22/2018 ab Seite 26, der im print.de-Shop zum Download bereit steht. [6900]

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