Effizient und flexibel im Transaktionsdruck

Atruvia AG setzt auf Riso

Atruvia setzt im Transaktionsdruck auf Riso Edwin Klemm (links) und Simon Hügel vor dem Valezus T1200.

Die Atruvia AG ist der zentraler IT-Dienstleister der Genossenschaftlichen FinanzGruppe Volksbanken Raiffeisenbanken und beschäftigt über 5.000 Mitarbeitende an mehreren Standorten. Das Unternehmen gewährleistet stabile IT-Infrastrukturen, sichere Bankanwendungen und eine leistungsfähige Dokumentenverarbeitung. Im Bereich Druck und Versand setzt Atruvia seit mehreren Jahren erfolgreich auf die Technologie von Riso.

Strategischer Einstieg mit Riso

Ausgangspunkt der Zusammenarbeit war eine Vorführung der ComColor GD-Serie. Im Testbetrieb überzeugte die Lösung durch ihre hohe Performance im Produktionsumfeld und ihre reibungslose Integration in bestehende Prozesse. Auf Basis dieser Erfahrungen entschied sich Atruvia für einen standortübergreifenden Einsatz der Riso-Technologie. Heute sind an allen Produktionsstandorten in Karlsruhe, Münster und Berlin Valezus-Systeme im Einsatz. In Berlin werden für den PIN/TAN-Druck außerdem zwei ComColor GDSysteme betrieben. Insgesamt druckt Atruvia auf allen Riso-Systemen monatlich rund eine Million Seiten.

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Vor der Einführung von Riso setzte Atruvia auf Rollendrucksysteme mit angeschlossener Schneidelinie. Dieses Verfahren war mit zusätzlichen Arbeitsschritten und hohen Wartungskosten verbunden. „Durch den Einsatz von Riso konnten wir unseren Re-Print-Prozess deutlich verschlanken und vereinfachen. Die bisherigen Großsysteme und Schneidelinien wurden ersetzt, was zu einer effizienteren Einzelblattproduktion führte“, erläutert Edwin Klemm, Tribe Lead Print Center an den Standorten Berlin, Karlsruhe und Münster.

Insbesondere im PIN-Druckverfahren in Berlin sowie bei klassischen Re-Prints zeigt sich der Vorteil: Da sich die Systeme direkt im Operating-Bereich befinden, werden Wege verkürzt und Prozesse beschleunigt.

Ein wesentliches Entscheidungskriterium war die Unterstützung der IPDS-Schnittstelle. „Wir arbeiten ausschließlich mit IPDS. In diesem Segment gibt es kaum vergleichbare Lösungen mit einem ähnlich attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis“, so Klemm weiter. Die wirtschaftliche Effizienz ermöglichte zudem den parallelen Einsatz mehrerer Systeme, wodurch sich die Produktionsverteilung deutlich optimierte.

Die Riso-Systeme übernehmen bei Atruvia eine Vielzahl von Aufgaben, darunter:

  • Druck von Kontoauszügen und Formularen zur direkten Kundenkommunikation,
  • Farb- und Schwarzweißdruck im Simplex- und Duplexverfahren,
  • Re-Prints mit minimalen Rüstzeiten.

Gedruckt wird meist auf Standard-A4-Papier mit 80 g/m², teils auch auf vorgedrucktem Material.

Seit der Umstellung auf Valezus-Systeme wurde das Handling weiter vereinfacht. Die Systeme laufen stabil und zuverlässig. „Unsere Produktionsmitarbeitenden berichten durchweg positiv. Sollte dennoch ein technisches Problem auftreten, ist am nächsten Tag ein Riso-Techniker vor Ort. Die Verfügbarkeit ist hoch und die Betreuung unkompliziert“, betont Simon Hügel vom Bereich Output Solutions / Print Center.

Auch wirtschaftlich überzeugt die Lösung: Die früheren Wartungskosten für Schneideanlagen im Rollendruck entsprachen nahezu den Anschaffungskosten eines kompletten Valezus-Systems. Die eingesparten Mittel werden heute gezielt in neue Riso-Technologien reinvestiert.

Mit je zwei Valezus-Systemen pro Standort ist Atruvia optimal aufgestellt, um Druckaufträge flexibel und effizient zu verteilen. Das standortübergreifende Job-Shifting funktioniert reibungslos. Neben technischer Redundanz verfolgt Atruvia auch ein nachhaltiges Produktionskonzept: Dokumente werden möglichst standortnah produziert, um Transportwege zu minimieren und den CO₂-Fußabdruck zu reduzieren. So werden Sendungen für Süddeutschland beispielsweise in Karlsruhe gedruckt, während Berlin den Osten abdeckt.

Lösungsorientiert und kundennah

Atruvia schätzt die Zusammenarbeit mit Riso sehr: „Vertrieb und Technik reagieren schnell und lösungsorientiert. Viele Anliegen lassen sich direkt telefonisch klären, das spart Zeit und Ressourcen.“ Auch bei Sonderanforderungen zeigt sich Riso flexibel, beispielsweise bei der Bereitstellung eines bereits ausgelaufenen Modells.

Atruvia verzeichnet ein kontinuierliches Wachstum: Allein im vergangenen Jahr stieg das Druckvolumen um rund 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Auch künftig sind jährliche Investitionen geplant, um die technische Ausstattung an allen Standorten auf einem einheitlich hohen Niveau zu halten. „Riso ist für uns ein verlässlicher Partner – das Gesamtpaket stimmt einfach“, fasst Edwin Klemm abschließend zusammen.

Mehr zur Anwendung bei Atruvia gibt es hier: www.risoprinter.de/de/atruvia-ag-setzt-auf-riso

Kontakt:

Atruvia
www.atruvia.de

Riso
www.riso.de