Wann rechnet sich der Inkjetdruck?

Checkliste: Mit diesen Kosten müssen Sie rechnen

Laut Arnaud Linquette von Memjet brauchen Druckdienstleister sechs bis zwölf Monate, um die Umstellung auf den Inkjetdruck zu meistern.

Die Herausforderungen und Zusatzkosten im Inkjetdruck sind nicht klein, weshalb aktuell viele Druckdienstleister der Technologie noch skeptisch gegenüber stehen. Letztendlich muss sich der Ein- oder Umstieg rechnen – und dafür braucht es zunächst einmal eine genaue Erfassung der Gesamtbetriebskosten. Die folgende Checkliste soll dabei eine gewisse Orientierung schaffen:

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Zur Ermittlung des ROI gehören nicht nur die Investitionskosten, sondern alle Ausgaben, die bei der Produktion eines Auftrags anfallen – unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Effizienzsteigerungen. Diese Analyse hilft, die Erwartungen festzulegen, und stellt sicher, dass sowohl die finanziellen als auch produktionstechnischen Anforderungen erfüllt werden.

  • Wie hoch sind die Kosten für die Verbrauchsmaterialien (Papier, Druckfarbe)?
  • Wie sieht die Auslastung der Druckmaschine aus?
  • Wie viel Arbeit fließt zu welchen Arbeitskosten in einen Druckauftrag? (Potenziell niedrigere Löhne im Digitaldruck)
  • Wie viel Zeit entfällt auf die Auftragsvorbereitung?
  • Wenn mit Vordrucken und digitalen Eindrucken gearbeitet wird: Was kosten die Bevorratung der Vordrucke und die Entsorgung überschüssiger Exemplare?

Laut Arnaud Linquette, Senior Vice President EMEA von Memjet,  ist die Einführung einer Inkjetdrucklösung eine Rechnung, die letztlich aufgeht: „Nach unserer Erfahrung benötigen Druckdienstleister in der Regel sechs bis zwölf Monate, um die Umstellung zu meistern. Sobald diese Phase abgeschlossen ist, ergeben sich deutliche Geschäftsvorteile.“

Wenn Sie mehr darüber wissen wollen, welche Herausforderungen der Umstieg auf den Inkjetdruck mit sich bringt, wie die aktuellen Prognosen zur Markentwicklung aussehen und warum es so wichtig ist, genau zu wissen, was man eigentlich erreichen will, findet einen ausführlichen Beitrag dazu im aktuellen Deutscher Drucker 21/2018. Das Heft kann ab sofort im print.de-Shop bestellt werden.

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