Die Technik: Arbeitsschritte in der Printproduktion

Die Erstellung von Printprodukten erfolgt in mehreren Prozessschritten. Grob wird die Printproduktion in die Druckvorstufe, den Druck und die Druckweiterverarbeitung unterteilt.

Print.com über Co-Creation: Innovation für und durch Kunden
Eine grenzenlose Leidenschaft für Print führte Ende 2017 zur Gründung von Print.com. Inzwischen ist die internationale Druckplattform in vier Länder ausgerollt, die Crew besteht aus über 350 begeisterten, engagierten Mitarbeitern und die beiden hauseigenen Produktionsstätten laufen auf Hochtouren. Das Geheimnis hinter dem schnellen Wachstum? Co-Creation, oder anders gesagt: gemeinsam mit den Kunden an den Stellschrauben...
  • Alles vor dem Druck – die Druckvorstufe:
    Um drucken zu können, müssen digitale Daten generiert und aufbereitet werden. Mit speziellen Programmen werden Texte erstellt, Bilder bearbeitet und Druckprodukte designt oder ins Layout gesetzt.
  • Das Herzstück der Printproduktion – der Druck:
    Beim eigentlichen Druck wird – vereinfacht gesagt – Farbe aufs Substrat gebracht. Die gängigsten Druckverfahren sind der Offsetdruck, der Tiefdruck und der Flexodruck. Daneben kommen auch der Digitaldruck, der Siebdruck, der Buchdruck und der Tampondruck zum Einsatz.
  • Alles nach dem Druck – die Druckweiterverarbeitung:
    Unter der Druckweiterverarbeitung versteht man alle dem Druck nachgelagerten Arbeitsschritte. Die bedruckten Druckbögen müssen beschnitten und gestapelt werden. Bei mehrseitigen Printprodukten wie Bücher oder Zeitschriften werden die Seiten zusammengetragen und gebunden. Häufig werden Papiere auch noch genutet, gerillt, geprägt, gelocht oder gebohrt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.