Aus dem FAW wird der B|A|M Bundesverband Aussenmedien
von Redaktion print.de,
(Bild: B|A|M Bundesverband Aussenmedien e.V.)
Der Fachverband Außenwerbung (FAW) hat sich umbenannt und firmiert künftig unter B|A|M Bundesverband Aussenmedien e.V. Die Umbenennung soll die Transformation der Mediengattung widerspiegeln: von klassischen Plakatflächen hin zu digitalen, hochflexiblen und datengetriebenen Kommunikationsmedien im öffentlichen Raum.
Anzeige
Out-of-Home-Medien entwickeln sich weiter
Außenmedien haben sich längst auch zu einem relevanten digitalen Medium entwickelt – mit inzwischen zehn Prozent Marktanteil im deutschen Werbemarkt. Dieser zunehmenden Transformation der Mediengattung folgt der Verband nun mit seiner Umbenennung.
Die Aufgaben des Bundesverbands Aussenmedien umfassen Gattungsmarketing, Kommunikation im Werbemarkt, die Ermittlung von Media-Leistungswerten sowie die politische Interessenvertretung in Berlin. Mit dem Umzug des Verbandssitzes Ende 2024 aus Frankfurt in die Hauptstadt rückte die Branche bewusst näher an Politik, Institutionen und gesellschaftliche Diskurse.
Alexander Stotz, Präsident des B|A|M: „Ernst Litfaß hat vor gut 170 Jahren die Außenwerbung erfunden – damals schon ein Informationsmedium im öffentlichen Raum. Heute entwickeln wir sie konsequent weiter. Werbefinanzierte Außenmedien sind glaubwürdig, innovativ und unverzichtbar. Sie zeigen Warnmeldungen, bieten Kunst und Kultur ebenso ein Forum, wie sozialen Einrichtungen und NGOs. Sie sind eine Plattform sowohl für internationale und nationale als auch für regionale und lokale Werbungtreibende, denn sie verbinden Sichtbarkeit mit den Möglichkeiten digitaler Kommunikation und werden so zum Leitmedium unserer Zeit.“
Der B|A|M Bundesverband Aussenmedien e.V. ist die zentrale Repräsentanz der Out-of-Home-Medien in Deutschland. Er vertritt die Interessen der relevanten Außenwerber gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft und fördert die Weiterentwicklung der gesamten Gattung durch Kommunikation, Forschung und Gattungsmarketing.