callas software bringt pdfToolbox 17 mit erweiterten Automatisierungsfunktionen auf den Markt
von Redaktion,
Mit pdfToolbox 17 erweitert callas software die Automatisierung in PDF-Workflows und verbessert die Verarbeitung in der Druckproduktion.(Bild: callas software)
callas software hat die Version 17 seiner PDF-Automatisierungssoftware pdfToolbox veröffentlicht. Die neue Version soll vor allem die Verarbeitung in Produktionsumgebungen verbessern und komplexe Workflows vereinfachen. Im Mittelpunkt stehen neue Automatisierungsfunktionen, bessere Performance und zusätzliche Werkzeuge für unterschiedliche Anwendungen in der Druckproduktion.
callas software hat pdfToolbox 17 vorgestellt. Die Software wird in der Druckindustrie, bei Online-Druckplattformen und in integrierten Workflows eingesetzt, um PDF-Dateien automatisch zu prüfen, zu korrigieren und weiterzuverarbeiten.
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Mit der neuen Version stehen vor allem Verbesserungen bei der Automatisierung und der Bedienung im Fokus. Außerdem wurde die Leistung in Produktionsumgebungen optimiert. Neue Funktionen sollen dabei helfen, unterschiedliche Anforderungen in bestehenden Workflows besser abzudecken.
„pdfToolbox ist das Rückgrat vieler Produktionssysteme“, erläutert Dietrich von Seggern, Geschäftsführer von callas software. „Unsere Kunden erweitern kontinuierlich die Grenzen dessen, was mit automatisierter PDF-Verarbeitung möglich ist. Bei der Entwicklung von pdfToolbox 17 haben wir uns deshalb darauf konzentriert, diese Workflows noch schneller, zuverlässiger und flexibler zu gestalten.“
Auch die Praxis in der täglichen Produktion spielt eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung. David van Driessche, Chief Evangelist bei callas software, sagt dazu: „Manchmal sind die wertvollsten Verbesserungen nicht unbedingt die spektakulärsten. Unternehmen haben in ihren Produktionsumgebungen täglich mit fehlerhaften Dateien zu tun, so dass selbst kleine Fortentwicklungen einen großen Effekt erzielen können. Gleichzeitig machen wir leistungsstarke Funktionen noch benutzerfreundlicher, zum Beispiel durch den neuen Imposition Wizard.“
Zu den neuen Funktionen gehört unter anderem eine Prüfung, die leere Bereiche in PDF-Dateien erkennt. Diese können dann in bestimmten Produktionsprozessen genutzt werden, etwa um automatisch zusätzliche Elemente wie Marken oder QR-Codes zu platzieren.
Für den variablen Daten- und Transaktionsdruck kann pdfToolbox 17 statische und variable Inhalte voneinander trennen. Das soll die Verarbeitung großer Datenmengen beschleunigen. Außerdem gibt es neue Möglichkeiten, wiederkehrende Muster im Großformatdruck zu erweitern und Beschnittzugaben zu erzeugen, ohne die Struktur des Designs zu verändern.
Neu ist auch ein sogenannter Imposition Wizard. Damit lassen sich Ausschieß-Layouts einfacher erstellen und in einer Vorschau direkt prüfen. Die erstellten Einstellungen können gespeichert und in automatisierten Abläufen weiter genutzt werden.
Darüber hinaus bringt die Version weitere technische Erweiterungen mit, etwa bei der Arbeit mit Schnittlinien, bei der Analyse und Korrektur von PDF-Dateien sowie bei der Unterstützung zusätzlicher Dateiformate wie WebP.
Für OEM-Partner wurden ebenfalls neue Funktionen ergänzt, unter anderem Exportmöglichkeiten für spezielle Datenpakete und neue Docker-Images für automatisierte Systemumgebungen.
pdfToolbox 17 ist ab sofort verfügbar. Die Desktop-Version kostet 625 Euro. Versionen für Server, CLI und SDK liegen bei 5.000 Euro. Kunden mit Wartungsvertrag erhalten das Update ohne zusätzliche Kosten.
Eine voll funktionsfähige, zeitlich begrenzte Testversion steht unter www.callassoftware.com zum Download bereit.