HP bringt neue DesignJet-Serie für vernetzte AEC-Workflows
von Redaktion,
HP hat sein Großformatportfolio um die DesignJet T1600 Plus Edition und die DesignJet T2600 MFP Plus Edition Build Connected (Foto) erweitert.(Bild: HP)
HP erweitert sein Großformatportfolio um die DesignJet T1600 Plus Edition und die DesignJet T2600 MFP Plus Edition Build Connected. Die neue Serie soll sich vor allem an Architektur-, Ingenieur- und Bauunternehmen richten und Papierpläne enger mit digitalen Projekt-Workflows verzahnen.
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HP hat die neuen Großformatdrucker DesignJet T1600 Plus Edition und DesignJet T2600 MFP Plus Edition Build Connected vorgestellt. Die Systeme sind für den Einsatz in AEC-Umgebungen – also Architektur, Engineering und Construction – konzipiert und sollen dort Druck-, Scan- und Cloud-Workflows besser miteinander verbinden. Im Mittelpunkt steht laut HP die stärkere Verzahnung von Papierplänen mit digitalen Projektumgebungen. Gerade in verteilten Teams und bei engen Projektzeitplänen komme es in der Praxis immer wieder zu Medienbrüchen: Digitale Pläne werden laufend aktualisiert, während auf der Baustelle oder im Büro noch mit veralteten Papierzeichnungen gearbeitet wird. Dies könne zu Versionskonflikten, Fehlern, Nacharbeit und Verzögerungen führen.
Die HP DesignJet T2600 MFP Plus Edition Build Connected ist nach Angaben des Herstellers der erste HP-DesignJet-Multifunktionsdrucker, der Papierzeichnungen direkt mit den Cloud-Workflows von HP Build Workspace verbindet. Anwender können Zeichnungen scannen, teilen, verwalten und gemeinsam bearbeiten. Eine QR-gestützte Versionskontrolle soll sicherstellen, dass gedruckte Pläne mit den aktuellen digitalen Zeichnungen synchronisiert werden. Darüber hinaus verfügen die Systeme über eine KI-gestützte Scan-to-Vectorize-Funktion. Damit lassen sich Rasterzeichnungen in editierbare CAD-Dateien umwandeln. HP spricht hier von einer möglichen Zeitersparnis von bis zu 80 Prozent beim Nachzeichnen beziehungsweise bei der Überarbeitung von Plänen.
Zur Ausstattung gehören außerdem die Software HP Click sowie Erweiterungen des HP Click Driver, die PDF-Druck-Workflows vereinfachen sollen. Anwender können Dateien vorab prüfen, mögliche Druckfehler erkennen und Einstellungen über eine intuitivere Oberfläche verwalten. Für produktionsintensive Unternehmensumgebungen gibt HP Druckgeschwindigkeiten von bis zu 180 D-Size-Prints pro Stunde an. Je nach Modell stehen zudem eine automatische Stapelablage für bis zu 100 Seiten, Dual-Roll-Funktionalität sowie die Adobe PDF Print Engine zur Verfügung, um komplexe PDF-Dateien möglichst präzise auszugeben.
HP will die neuen DesignJet-Systeme auf dem UIA World Congress of Architects 2026 in Barcelona zeigen. Sie sind ab sofort verfügbar.