ColorAnt 12, CoPrA 12 und ZePrA 14 bieten neue Funktionen für den gesamten ColorLogic-Farbmanagement-Workflow – von der Optimierung der Messdaten über die Druckerprofilierung bis hin zur automatisierten Farbkonvertierung. (Bild: Hybrid Software)
ColorLogic hat neue Versionen seiner drei Farbmanagement-Produkte veröffentlicht. ColorAnt 12, CoPrA 12 und ZePrA 14 bringen Änderungen bei der Auswertung von Messdaten, der Profilierung und der PDF-Verarbeitung. Auch die Paket- und Lizenzstruktur wurde überarbeitet.
Mit ColorAnt 12, CoPrA 12 und ZePrA 14 hat ColorLogic die drei Kernprodukte seiner Farbmanagement-Suite aktualisiert. Die neuen Versionen decken verschiedene Schritte im Farbworkflow ab – von der Prüfung und Optimierung von Messdaten über die Erstellung von Druckprofilen bis zur automatisierten Farbkonvertierung.
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ColorAnt 12 bietet mehr Möglichkeiten, die Auswertung an die jeweilige Produktion anzupassen. So lassen sich unter anderem Delta-E-Grenzwerte und die verwendeten Berechnungsmethoden für Reports festlegen. Damit können die Ergebnisse an die tatsächlichen Produktionsbedingungen angepasst werden, statt sich ausschließlich an allgemeinen Standardwerten zu orientieren.
Bei CoPrA 12 liegt ein Schwerpunkt auf der Erstellung von Multicolor- und DeviceLink-Profilen. Der neue Rendering-Modus „Paper White/OBA Match“ verbessert die Anpassung an unterschiedliche Papierweißwerte. Dabei wird auch der Einfluss optischer Aufheller (OBA) berücksichtigt. Mit der neuen Option „Lichter beschneiden“ können Tonwerte in hellen Bildbereichen gezielt angepasst werden. Die Funktion ist unter anderem für Anforderungen im Flexodruck gedacht.
ZePrA 14 erhält eine überarbeitete PDF-Flattening-Engine. Sie soll komplexe Flattening-Aufgaben effizienter verarbeiten und Fehler bei der PDF-Verarbeitung reduzieren.
Auch die Struktur der Produkte wurde geändert. Das Angebot ist nun in die beiden Pakete „Process“ und „Multicolor“ gegliedert. Zusätzlich gibt es für ColorAnt ein eigenes Evaluierungspaket und für CoPrA ein Standardpaket. Ein neues Lizenzsystem soll zudem die Verwaltung der Lizenzschlüssel vereinfachen. Angeboten werden sowohl Abonnement- als auch unbefristete Lizenzen.
„Wenn Messung, Profilierung und Automatisierung parallel weiterentwickelt werden und die Verpackung im gesamten Portfolio entsprechend vereinfacht wird, entsteht ein wirklich umfassendes Angebot für unsere Vertriebspartner. Genau für diese Stimmigkeit wurde ColorLogic gegründet“, sagt Victor Asseiceiro, General Manager Color bei Hybrid Software.