Erfolgreiche Zusammenarbeit beim Druckhaus Zarbock
Integration von manroland sheetfed in Heidelberg läuft nach Plan
von Redaktion,
(Vorne Mitte:) Ralf Zarbock, Geschäftsführer Druck- und Verlagshaus Zarbock, zusammen mit Mitarbeitenden und dem Serviceteam von Heidelberg und manroland sheetfed.(Bild: Heidelberger Druckmaschinen AG)
Die weltweite Integration des Lifecycle- und Service-Geschäfts von manroland sheetfed in die Organisation der Heidelberger Druckmaschinen AG läuft offenbar nach Plan. Innerhalb der nächsten achtzehn Monate sollen die wesentlichen Umsetzungsschritte abgeschlossen sein. Dies gibt Heidelberg in einer Unternehmensmittelung bekannt.
Kunden von manroland sheetfed sollen damit von schnelleren Reaktionszeiten und Zugang zu Heidelbergs Service- und Vertriebsnetzwerk profitieren. Bestehende Servicebeziehungen und vertraute Ansprechpartner blieben erhalten und die Versorgung mit Ersatzteilen und Verbrauchsmaterialien gehe nahtlos weiter, heißt es.
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Als Beispiel dafür nennt Heidelberg die Zusammenarbeit mit dem Druck- und Verlagshaus Zarbock in Frankfurt, einem vollstufigen Akzidenzbetrieb mit rund 60 Mitarbeitenden. Bisher bezog Zarbock den Service für die Vorstufe, die Stahlfolder Falzmaschinen in der Weiterverarbeitung sowie die beiden Versafire Digitaldrucksysteme bereits von Heidelberg. Im Drucksaal betreibt das Unternehmen zwei Maschinen von manroland sheetfed, von denen eine gerade erst installiert wurde. Für die Installation arbeiteten die Techniker von Heidelberg und manroland sheetfed beim Kunden vor Ort gemeinsam Hand in Hand. Ralf Zarbock lobt die Zusammenarbeit, die von Anfang an hervorragend funktioniert habe. “Die erweiterten Servicekapazitäten und die langfristige Sicherheit geben uns ein sehr gutes Gefühl für die Zukunft. Künftig erhalten wir den Service für das gesamte Unternehmen aus einer Hand, was unsere Effizienz weiter erhöhen wird.“
Zudem hätten erste manroland sheetfed Kunden mittlerweile auch in Druckmaschinen von Heidelberg investiert, beispielsweise in Deutschland, Brasilien oder auch Malta. Langfristig sollen Kunden von einem größeren Service-Netzwerk, zusätzlichen Kompetenzen und dem Heidelberg-Ökosystem profitieren. Dazu gehören neben dem klassischen Servicegeschäft und den Verbrauchsmaterialien auch das Angebot an Druckmaschinen und Weiterverarbeitungssystemen.