Probo Print zeigt Produktionslösungen für die Creator Economy
von Redaktion,
Probo Print stellt auf der Print Digital Convention 2026 sein Produktionsmodell für die sogenannte Creator Economy vor. Im Fokus steht die Verbindung von digitalen Designprozessen mit flexibler Produktion für kleine Auflagen und individuelle Anwendungen. Das Unternehmen arbeitet nach dem „Production as a Service“-Prinzip und unterstützt Druckereien, Agenturen und Kreative dabei, ihr Angebot ohne eigene Produktionskapazitäten zu erweitern. Gezeigt werden unter anderem Anwendungen im Großformat-, Textil- und Dekordruck sowie nachhaltige Lösungen für wiederverwendbare Produkte.
Die sogenannte Creator Economy verändert die Art und Weise, wie Marken entstehen. Designer, Influencer, Content-Creator und kleine Unternehmen bauen heute eigene Communities auf und entwickeln daraus Produkte, Marken und Geschäftsmodelle. Was online beginnt, wird immer häufiger auch physisch sichtbar – etwa durch Merchandise, Eventbranding oder individuelle Interior-Lösungen. Für die Printbranche eröffnet diese Entwicklung neue Chancen. Gleichzeitig entstehen neue Anforderungen: Kreative Unternehmer benötigen flexible Produktionspartner, die individuelle Designs, kleine Auflagen und eine große Vielfalt an Materialien ermöglichen.
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„Die Creator Economy ist bereits groß und wird noch viel größer werden“, sagt Douwe Pieter van der Galiën, Commercial Director bei Probo. „Immer mehr Menschen können heute selbst Designs erstellen und ihre Ideen direkt in Produkte übersetzen.“
Creator Economy trifft Digitaldruck
Genau hier setzt Probo an. Das Unternehmen versteht sich als Produktionshaus im Hintergrund und produziert Digitaldruck ausschließlich für Print-Profis – darunter Druckereien, Werbetechniker, Agenturen und Kreative. Nach dem Prinzip „Wir drucken für Kollegen“ können Partner ihr Angebot erweitern, ohne selbst in Maschinen, Materialien oder Produktionskapazitäten investieren zu müssen.
Dieses Modell versteht Probo als Production as a Service: Partner nutzen Produktion flexibel und können sich stärker auf Beratung, Design und Kundenbeziehungen konzentrieren. So unterstützt Probo seine Partner dabei, zukunftsfähiges Unternehmertum in einer sich wandelnden Branche zu gestalten. „Unser Ziel ist es, unseren Partnern zu helfen, zu wachsen und neue Märkte zu erschließen“, erklärt Leon van der Meer, CEO von Probo.
Ein wichtiger Schritt dafür war die Eröffnung des neuen Produktionsstandorts in Bad Hersfeld im Juni 2025. Gemeinsam mit dem Produktionsstandort im niederländischen Dokkum verfügt Probo nun über eine Produktionsfläche von 35.000 Quadratmetern.
Auf der Print Digital Convention (PDC) zeigt Probo, wie sich diese Möglichkeiten in neue Anwendungen übersetzen lassen. Besucher können sich am Probo-Stand auf der PDC ein eigenes Bild machen und unter anderem Fünf-Meter-Sublimationsdruck, Velours-Tapeten, nahtlose Tapetenlösungen, DTF-Anwendungen sowie Sign Again, eine nachhaltige Lösung für wiederverwendbare Anwendungen, entdecken.